Rock‘n-Popmuseum bietet Führungen für 60+
Musikreise in die eigene Jugend

Gronau -

Eine Zeitreise durch die (eigene) Musikgeschichte – das Rock‘n-Popmuseum in Gronau macht es möglich. Etwa für Musikfans, die die 60 schon überschritten haben.

Dienstag, 14.07.2020, 07:23 Uhr aktualisiert: 14.07.2020, 07:30 Uhr
Dank modernster Technik vermitteln die Führungen den Eindruck, dass Künstler oder Bands gleichsam persönlich anwesend sind.
Dank modernster Technik vermitteln die Führungen den Eindruck, dass Künstler oder Bands gleichsam persönlich anwesend sind. Foto: privat

Eine Zeitreise durch die Musikgeschichte, die schnell auch zur eigenen Vergangenheit führt – das bietet das rock’n’popmuseum regelmäßig Musikfreunden aus der Generation 60plus. Die Führungen finden jeweils am ersten und dritten Mittwoch des Monats um 14.30 Uhr statt.

Ein paar Töne erklingen und da ist er wieder, der Gänsehautmoment, wie damals beim ersten Kuss, dem ersten Liebeskummer oder einem grandiosen Konzert. Vermutlich jeder hat solche Erinnerungen, die eng mit bestimmten Musikstücken und Bands verwoben sind. Besonders aber die Generation 60plus wird hiervon reichlich im Gepäck haben. Eine spezielle Führung widmet sich jetzt ihrer Erfahrungswelt.

Führung mit Kaffee und Kuchen

Elvis, die Beatles, Pink Floyd, Rebellen, Hippies, Rocker, Punker, Bürgerrechtler – sie alle tauchen auf bei der Reise durch die Musikwelt im rock’n’popmuseum. Dabei kommen sie den Besuchern beeindruckend nah durch Videos, Interviews, persönliche Exponate und Bilder – das alles möglich gemacht durch modernste Technik.

Die Reise durch die Musikgeschichte wird so zur Reise in die eigene Vergangenheit und durch die eigenen Erinnerungen. Nach der Tour sind die Teilnehmer eingeladen, ihre Eindrücke bei Kaffee und Kuchen miteinander zu teilen.

Anmeldungen an fuehrung@rock-popmuseum.de oder unter 02562 81480. Die Kosten für Führung mit Kaffee und Kuchen betragen 14,50 Euro.

Wiedereröffnung des Rock‘n‘Popmuseums in Gronau

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  • Udo Lindenberg war der Überraschungsgast bei der Wiedereröffnung des Rock‘n‘Popmuseums in Gronau.

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Udo Lindenberg war der Überraschungsgast bei der Wiedereröffnung des Rock‘n‘Popmuseums in Gronau.

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Der Rock‘n‘Roll ist zurück: Das Museum ist wieder eröffnet.

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Bei der Wiedereröffnung gab es natürlich auch Live-Musik.

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  • Das Rock‘n‘Popmuseum ist wieder eröffnet.

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  • Udo Lindenberg war der Überraschungsgast bei der Wiedereröffnung des Rock‘n‘Popmuseums in Gronau.

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  • Foto: Wilfried Gerharz
  • Foto: Wilfried Gerharz
  • Bei der Wiedereröffnung gab es natürlich auch Live-Musik.

    Foto: Wilfried Gerharz
  • WN-Redakteur Carsten Voß hat die Feier moderiert – und kam dabei auch mit Udo Lindenberg ins Gespräch.

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  • Mit Pauken und Trompeten und einem Feuerwerk wurde die Wiedereröffnung gefeiert.

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  • Udo Lindenberg hat direkt auch das Lied „Cello“ zum Besten gegeben.

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Udo Lindenberg hat direkt auch das Lied „Cello“ zum Besten gegeben.

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  • Wer ist denn nun der echte? Udo Lindenberg bekam direkt noch einen Doppelgänger an die Seite gestellt.

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  • Ein Udo ist einfach nicht genug: Lindenberg und sein Doppelgänger.

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  • WN-Redakteur Carsten Voß hat die Veranstaltung zur inoffiziellen Wiedereröffnung moderiert.

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  • Foto: Wilfried Gerharz
  • Auch Panikrocker Steffi Stephan war bei der Wiedereröffnung dabei.

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  • Das Rock‘n‘Popmuseum in Gronau feiert an diesem Wochenende seine Wiedereröffnung. 14 Jahre nach der Eröffnung wurde das Konzept überarbeitet und das Haus am Udo-Lindenberg-Platz 1 völlig neu erfunden.

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  • Statt rockiger Riffs und Rhythmen dominierten in den vergangenen Wochen Schlagbohrer und Presslufthammer

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  • In dem Museum sind viele Originalstücke aus allen Epochen der Rock- und Popmusik zu finden.

    Foto: Wilfried Gerharz
  • In dem Museum sind viele Originalstücke aus allen Epochen der Rock- und Popmusik zu finden.

    Foto: Wilfried Gerharz
  • Eine Multimedia-Show begleitet die Besucher durch das neu konzipierte Museum.

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  • Im Rock‘n‘Popmuseum sind viele Originalstücke vergangener Zeiten zu sehen.

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  • Foto: Wilfried Gerharz
  • Michael Jackson und andere Größen der Musikgeschichte werden im Museum von vielen Seiten beleuchtet.

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  • Foto: Wilfried Gerharz
  • Der Architekt Andreas Heller (r.) hat die Pläne für das völlig neue Museum gemacht.

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  • 2,2 Millionen Euro haben unter anderem die Stadt, der Bund, der Landschaftsverband Westfalen-Lippe in den Umbau der Ausstellung gesteckt, der in Wahrheit ein „Neubau“ war.

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  • Udo Lindenberg wird im neu konzipierten Museum zum Empfangschef: Der berühmte Sohn der Stadt und Namensgeber des Platzes, an dem das Museum steht, wird alle Gäste persönlich begrüßen – zumindest virtuell.

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  • Der Rock‘n‘Roll ist zurück: Das Museum eröffnet wieder – in modernem Look.

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  • Neu sind Themeninseln, die Begriffe wie Livekonzerte, Fans, Punk und Rebellion sowie Künstler als Marken beleuchten.

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  • Auch einzelne Genres bekommen in dem Museum viel Aufmerksamkeit.

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  • Zitate, Originalstücke, Videos, Infotafeln: Das Museum hat viel zu bieten.

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  • Journalistenandrang bei der inoffiziellen Wiedereröffnung am Freitag (23. November).

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  • Das Museum hat mit seiner neuen Fassung viel zu bieten.

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  • Zahlreiche Videos und Fotos ziehen die Blicke auf sich.

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  • Ikonen der Musikgeschichte spielen in dem Museum eine große Rolle.

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  • Bunt, modern, ausgefallen: Das Rock‘n‘Popmuseum in Gronau hat einen völlig neuen und zeitgemäßen Look.

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