Aussendungsfeier der Pfadfinder im Dom
Das Friedenslicht ist auf dem Weg durchs Münsterland

Münsterland -

Mit einem stimmungsvollen Gottesdienst im münsterischen St.-Paulus-Dom wurde am Sonntagnachmittag das Friedenslicht auf seine Reise ins Bistum geschickt. Rund 1500 Pfadfinder waren dabei und tragen die Flamme, die am 26. November 2019 in Bethlehem entfacht wurde, nun in ihre Gemeinden.

Sonntag, 15.12.2019, 19:21 Uhr aktualisiert: 15.12.2019, 19:41 Uhr
Das Friedenslicht erreicht am Sonntag Münster und wurde in einem feierlichen Gottesdienst weitergegeben.
Das Friedenslicht erreicht am Sonntag Münster und wurde in einem feierlichen Gottesdienst weitergegeben. Foto: Gunnar A. Pier

Rund 3600 Kilometer hatte das Friedenslicht hinter sich, als es am Sonntagnachmittag den münsterischen Dom erreichte. Am 26. November 2019 war es in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet worden.

Eine Delegation der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg, der Pfadfinderinnenschaft St. Georg und des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder holte es zuletzt nach Münster. Rund 1500 Pfadfinder aus dem Münsterland waren am Sonntag bei der bistumsweiten Aussendungsfeier im Dom dabei. Sie tragen die Flamme nun in ihre Gemeinden, wo sie in eigenen Gottesdiensten an die Menschen weitergereicht wird.

Gemeinsam mit den geistlichen Leitungen der drei Pfadfinderverbände zelebrierten den Gottesdienst Dompropst Kurt Schulte (Bistum Münster) und Pfarrer Martin Mustroph (evangelischer Kirchenkreis Münster). Musik machte die Effata[!]-Band, und mutige Akteure des Kinder- und Jugendzirkus' Alfredo zeigten mit eine Pyroshow, was man mit Feuer noch machen kann, außer es friedlich weiterzureichen . . .

Friedenslicht 2019 - Aussendungsfeier im St.-Paulus-Dom Münster

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  • Am Sonntag, 15. Dezember 2019, schickten die Pfadfinder im münsterischen Dom das Friedenslicht auf den Weg ins Münsterland.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Die Flamme war in Bethlehem entzündet worden und wurde nun in Münster weiter gegeben.

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  • Der Dom war voll. "Einer des größten Gottesdienste des Jahres", betonte Domprobst Kurt Schule.

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  • Rund 1500 Pfadfinder waren da.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • "Freundschaft, die zusammenhält - so verändern wir die Welt" heißt es im Pfadfinderlied "Flinke Hände, flinke Füße, das alle gemeinsam zum Abschluss sangen.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Akteure des Kinder- und Jugendzirkus' Alfredo zeigten mit eine Pyroshow, was man mit Feuer noch machen kann, außer es friedlich weiterzureichen . . .

    Foto: Gunnar A. Pier
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  • "Freundschaft, die zusammenhält - so verändern wir die Welt" heißt es im Pfadfinderlied "Flinke Hände, flinke Füße, das alle gemeinsam zum Abschluss sangen.

    Foto: Gunnar A. Pier
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  • "Freundschaft, die zusammenhält - so verändern wir die Welt" heißt es im Pfadfinderlied "Flinke Hände, flinke Füße, das alle gemeinsam zum Abschluss sangen.

    Foto: Gunnar A. Pier
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  • Akteure des Kinder- und Jugendzirkus' Alfredo zeigten mit eine Pyroshow, was man mit Feuer noch machen kann, außer es friedlich weiterzureichen . . .

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  • Pfarrer Martin Mustroph

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Akteure des Kinder- und Jugendzirkus' Alfredo zeigten mit eine Pyroshow, was man mit Feuer noch machen kann, außer es friedlich weiterzureichen . . .

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  • Domprobst Kurt Schulte

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"Unter dem Jahresmotto „Mut zum Frieden“ möchte die Aussendungsfeier die Menschen dazu ermutigen, gemeinsam aufzubrechen und mit dem Friedenslicht ein Zeichen zu setzen", teilte die Pfadfinder mit. Gerade heute sei es aus Sicht der Pfadfinderinnen und Pfadfinder wichtig, sich für den Frieden und Völkerverständigung einzusetzen. "Frieden in Europa kann nur dann gelingen, wenn alle Nationen, wie bei der Weitergabe des Friedenslichtes, zusammenarbeiten. Dafür braucht die Welt mutige Menschen."

Der Abschluss des Gottesdienstes am Sonntag geriet besonders schwungvoll: Gemeinsam sangen die Jugendlichen im voll besetzten Dom das Pfadfinderlied "Flinke Hände, flinke Füße".

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