Der lange Weg zum großen Glück
Familiengründung dank Auslandsadoption

Münsterland -

Wenn sich der erhoffte Kinderwunsch nicht auf natürliche Weise einstellt, gehen viele Menschen immer häufiger in ein Kinderwunschzentrum, wie unter anderem ein Blick in die vollen Warteräume zeigt. Doch weder gibt es hier eine Garantie, noch ist dieser Weg frei von möglichen Komplikationen und Risiken. Einen ganz anderen Weg der Familienplanung bietet, neben der Aufnahme eines Pflegekindes, die Adoption. Doch gerade in Deutschland ist der Weg nicht einfach, ein Kleinkind zu adoptieren. Eine Alternative bietet da die Adoption eines Kindes aus dem Ausland, ein anstrengender, aber lohnenswerter Weg nach Ansicht vieler Betroffenen.

Dienstag, 11.12.2018, 09:25 Uhr aktualisiert: 11.12.2018, 09:30 Uhr
Ein Kind aus dem Ausland adoptieren? Das geht nicht mal eben so. Zum Schutz der Kinder, und auch der Adoptiveltern, müssen mehrere Bedingungen erfüllt werden, bis es zu einer Adoption kommen kann.
Ein Kind aus dem Ausland adoptieren? Das geht nicht mal eben so. Zum Schutz der Kinder, und auch der Adoptiveltern, müssen mehrere Bedingungen erfüllt werden, bis es zu einer Adoption kommen kann. Foto: Help a child

Aktuell gibt es acht anerkannte Adoptionsvermittlungsstellen, die Paare bei einer Auslandsadoption unterstützen und begleiten. Die Bundeszentralstelle für Auslandsadoptionen selbst ist beim Justizministerium ansässig, nach dem Haager Übereinkommen, die zentrale Behörde Deutschlands und Ansprechpartner der jeweiligen zentralen Behörden der anderen Mitglieder. Die jeweiligen Landesjugendämter sind einerseits Fachaufsicht, stehen aber auch für Fragen rund um das Thema Adoption zur Verfügung und begleiten in Einzelfällen auch internationale Adoptionen.

Einer dieser freien Träger für Auslandsadoptionen ist der Verein „Help a child e.V. – Kinder finden Eltern “, aus Kaltenengers bei Koblenz. „Der Verein wurde nach langer und intensiver Vorbereitungszeit 2005 durch engagierte Adoptiveltern gegründet, die alle selbst Kinder aus Haiti adoptiert hatten“, berichtet Sabine Rauhut, Diplom-Sozialarbeiterin des Vereins. „Sie waren der Überzeugung, dass die Beratung, Vorbereitung, Begleitung, Transparenz und Nachsorge im Verein besser möglich ist, als wie die meisten es selbst erlebt hatten.“ Zudem engagiert sich der Verein auch vor Ort, um die Lebenssituation der Menschen in den Herkunftsländern der Kinder, Haiti, Mali, Kenia und Burkina Faso zu verbessern.

Hilfe im Verein

Welche Rolle den freien Trägern zukommt, zeigen auch die Adoptionszahlen insgesamt. „2016 gab es 182 gemeldete Verfahren“, weiß Hildegard Büning, eine von drei Ansprechpartnerinnen zum Thema internationale Adoption beim Landesjugendamt des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe in Nordrhein-Westfalen, kurz LWL. Der Verband ist seit März 2002 für Fragen rund um das Thema Adoption im Münsterland und Westfalen-Lippe verantwortlich.

Seit den Anfängen hat sich bei „Help a child“ viel getan. Paare sind gekommen, haben gewartet und sind zu Familien gewachsen. Auch Familie Lammers aus dem westlichen Münsterland konnte mit dem Verein ihr zweites Kind adoptieren. „Jennika kommt gebürtig aus Haiti. Wir haben sie mit zwei Jahren aus einem Kinderheim dort abgeholt“, erinnert sich Marion Lammers, die mit ihrem Mann Stefan auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen konnte. „Unseren Luca haben wir mit Hilfe eines anderen freien Trägers in Nepal adoptiert. Das Schicksal wollte, dass wir mit Hilfe von ,Help a child e.V. – Kinder finden Eltern’ unsere kleine Jennika aus Haiti bekommen haben.“

Das ist nichts, was man mal so nebenbei macht. Das kostet Zeit und Nerven.

Stefan Lammers

Positive Entwicklung

„Wir haben das Gefühl, dass sich die Wahrnehmung in Bezug auf die internationale Adoption in den letzten zwölf Jahren zum Positiven verändert hat. Zu Beginn unserer Tätigkeit gab es viele Vorbehalte und häufig seitens der Jugendämter wenig positive Rückmeldungen. Hintergrund dafür waren zum Teil private internationale Adoptionen, die ohne Beteiligung durch Jugendämter oder freie Träger verlaufen sind“, erklärt Sabine Rauhut. Demnach hätten sich in der Vergangenheit immer wieder Paare auf den Weg gemacht und haben aus verschiedenen Ländern adoptiert, ohne dass eine Eignungsfeststellung und Vorbereitung auf eine internationale Adoption stattgefunden habe.

Nicht selten gab es bei diesen unbegleiteten privaten Adoptionen Probleme mit der Anerkennung, und es kam auch vor, dass die Kinder wieder zurück ins Heim kamen. Das bestätigt auch Hildegard Büning, die dringend davon abrät, in Eigenregie ein Kind aus dem Ausland zu adoptieren. „Es gibt genügend Möglichkeiten. Das Haager Abkommen hat zudem für eine Rechtssicherheit bei allen Beteiligten gesorgt.“

Abenteuerlicher Start

Die Erfahrungen der Familie Lammers sind gemischter Natur. Hat bei ihrem mittlerweile 15-jährigen Luca alles gut geklappt, war der Weg zu ihrer Tochter deutlich schwieriger. Zunächst hatten sie einen anderen Träger, der sie bei ihrer Adoption begleitete. Doch politische Interessen hatten dafür gesorgt, dass sie kurz vor Abschluss des Verfahrens zu „Help a Child“ wechseln mussten. „Dann haben wir den ganzen Kram noch mal machen müssen“, erinnert sich Stefan Lammers. „Das ist nichts, was man mal so nebenbei macht. Das kostet Zeit und Nerven“, betont er, während Jennika auf seinen Schoß klettert.

Als besonders abenteuerlich erlebte er das Abholen der damals Zweijährigen aus Haiti: „Wir hatten schon längst unseren Kindervorschlag, und waren auch schon zur Besuch- und Kennenlernreise nach Haiti geflogen. Das war im August/September 2009. Am 12. Januar 2010 bebte dann die Erde auf der Karibikinsel – mit all den bekannten Folgen, an denen das Land noch bis heute zu knapsen hat.“ Und das nur wenige Tage, bevor Jennika von ihren deutschen Eltern ganz offiziell abgeholt werden sollte, inklusive Abschiedsfest und allem.

In Sorge um ihr Kind, ist Stefan Lammers deswegen mit einem der ersten Flugzeuge auf die Karibikinsel geflogen, um die kleine Jennika abzuholen. Über die dann folgende Abholaktion hatte damals sogar ein großes Nachrichtenmagazin ausführlich berichtet. „Am Ende waren ich und Jennika am 21. Januar wieder bei Marion und Luca. Seitdem sind wir eine glückliche Familie.“

Langwieriger Prozess

Die Geschichte von Familie Lammers zeigt auf, dass eine Auslandsadoption keine Selbstverständlichkeiten und auch keine 100-prozentigen Garantien bietet, wie es manchmal bei Stars wie Madonna oder Angelina Jolie erscheinen mag. Vor allem kostet sie in erster Instanz Kraft von den angehenden Eltern. „Die Eignungsüberprüfung ist ein mindestens sechs- bis achtmonatiger Prozess, in dem mit den Paaren gearbeitet wird, um ihnen bewusst zu machen, welche Herausforderungen mit der Aufnahme eines Kindes aus dem Ausland verbunden sein wird“, nennt Sabine Rauhut den ersten Teilabschnitt einer Adoption.

Kleiner Prinz: Weihnachtspäckchen für Kinder in Rumänien

1/60
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene am Mittwochmorgen die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte.

    Foto: Joachim Edler
  • 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen.

    Foto: Joachim Edler
  • Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt.

    Foto: Joachim Edler
  • Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks.

    Foto: Joachim Edler
  • Sehen Sie im Folgenden weitere Bilder vom Verladen der Päckchen.

    Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler
  • Unermüdlich schleppen Kinder und Erwachsene die Pakete zu den Lastwagen – trotz Kälte Einige Steppkes tragen Weihnachtsmützen. 30 Helfer stehen bereit, um die liebevoll verpackten Kartons entgegenzunehmen. Schulklassen, Kindergärten, Initiativen und Privatpersonen sind dem Aufruf des Kleinen Prinzen gefolgt. Sogar aus Berlin, Hamburg und Remscheid kommen Kartons – gefüllt mit Kuscheltieren, Spielzeug, Malstiften, Knetmasse oder Malblocks. Foto: Joachim Edler

„Hierbei steht das Wohl der adoptionsbedürftigen Kinder im Mittelpunkt. Es geht darum, Adoptiveltern für ein verlassenes Kind zu finden und nicht die Kinderlosigkeit eines Paares zu ,heilen‘.“ Sind die Bewerber für die Adoption eines Kindes aus dem Ausland anerkannt, sind alle Unterlagen zusammengetragen, müssen diese in die Landessprache übersetzt und notariell beglaubigt werden, das Land muss die Bewerber als potenzielle Adoptiveltern erfassen und dann beginnt das eigentliche Warten, das auf den Kindesvorschlag, wie es im Verwaltungsdeutsch heißt.

Wichtig bei der Auswahl geeigneter Eltern ist, dass die Kinder Eltern brauchen, die gleich eine ganze Reihe von Eingeständnissen machen, ohne zu wissen, was eigentlich auf sie zukommt. „Aber das ist bei einer Schwangerschaft ja eigentlich auch nichts anderes“, beruhigt Marion Lammers. „Jedes Kind sollte liebevoll und ohne Erwartungen in der Familie aufgenommen werden.“

Das Wichtigste: Geduld

Und doch wird von Adoptiveltern deutlich mehr erwartet und verlangt als von biologischen Eltern. „Sie müssen reflektiert, belastbar und risikobereit sein und akzeptieren können, dass unter Umständen nur wenige Informationen über die Herkunft, Vorgeschichte und Lebensumstände des Kindes vorliegen“, nennt Sabine Rauhut nur einen von vielen Punkten. Bei „Help a child“ gibt es deswegen gleich mehrere verpflichtende Seminare sowie persönliche Gespräche. „Während der Wartezeit müssen alle Adoptivbewerber ein Anti-Rassismus-Seminar besuchen, um sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen. Darüber hinaus bieten wir weitere Seminare an.“

Auch ein Wartezeitseminar gehört zum Angebot von „Help a child“, denn anders als bei einer Schwangerschaft, kann das Einreichen der Bewerbungsunterlagen bis zum Kindesvorschlag je nach Land auch schon mal bis zu drei Jahre und länger dauern. „Bei uns dauerte es zum Glück nicht ganz so lange. Ich glaube, das waren jeweils rund zweieinhalb Jahre“, erinnert sich Marion Lammers. „Das steht und fällt ja auch mit dem Land, aus dem das Kind adoptiert werden soll.“

Aber politische Interessen und Umbrüche sowie Naturkatastrophen oder einfach eine schlechte Infrastruktur können einen Zeitplan schnell mal durcheinanderwirbeln. Zudem müssen auch in Deutschland diverse Unterlagen und Atteste eingeholt und mehrfach beglaubigt werden. „All das frisst am Ende mitunter sehr viel Zeit“, erklärt Familie Lammers. „Aber das ist es wert“, sind sich alle Vier einig und strahlen sich dabei glückselig an.

www.helpachild.de

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6250570?categorypath=%2F2%2F62%2F798625%2F819239%2F
Nachrichten-Ticker