Vorsicht Betrug
Bei Airbnb und Co. lieber über Plattform bezahlen

Unterkünfte über Online-Vermittlungsportale zu buchen, ist beliebt. Bei Inseraten sollten Nutzer jedoch wachsam sein. Vor allem wenn sie direkt zu einer E-Mail-Adresse führen. So vermeidet man einen Reinfall:

Mittwoch, 27.03.2019, 12:58 Uhr aktualisiert: 27.03.2019, 13:02 Uhr
Die Bezahlung der Unterkunft nehmen Online-Bucher am besten über das Vermittlungsportal vor. E-Mail-Adressen aus Inseraten sollten dafür nicht genutzt werden. Sie könnten gefälscht sein.
Die Bezahlung der Unterkunft nehmen Online-Bucher am besten über das Vermittlungsportal vor. E-Mail-Adressen aus Inseraten sollten dafür nicht genutzt werden. Sie könnten gefälscht sein. Foto: Christian Charisius

München (dpa/tmn) - Wer bei einem Online-Vermittlungsportal wie Airbnb oder 9flats eine Unterkunft buchen will, sollte sich stets direkt über die Plattform mit dem Gastgeber austauschen.

Auch die Zahlung sollten Reisende über das Portal abwickeln. Das empfiehlt die Verbraucherzentrale Bayern und warnt vor Inseraten mit gefälschten Bewertungen, mit denen Verbraucher abgezockt werden sollen.

Die Masche: Urlauber sollen die Anfrage an eine im Inserat angegebene E-Mail-Adresse richten. Wenn sie auf diese Art buchen, bekommen sie von einer gefälschten Adresse eine vermeintliche Buchungsbestätigung. Das Geld sollen sie dann auf ein ausländisches Konto überweisen oder die Zahlung über einen Bargeldtransfer-Dienstleister abwickeln. Das deute auf betrügerische Machenschaften hin, warnen die Experten.

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