Ernährung
Kaffeedurst am Arbeitsplatz

Für viele Menschen ist ein Leben ohne Kaffee schlicht nicht vorstellbar. Das gilt vor allem für den Vormittag. Um richtig in Schwung zu kommen, braucht es mindestens die erste Tasse Kaffee. Dies gilt nicht nur für den häuslichen Bereich, sondern auch und gerade für den Arbeitsplatz. Besteht dort keine Möglichkeit, Kaffee zu kochen, wird in der Regel jeden Morgen eine Thermoskanne mitgebracht. Im Laufe der letzten Jahre und Jahrzehnte ist diese Variante aber immer mehr zur Ausnahme geworden.

Dienstag, 17.04.2018, 12:07 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 17.04.2018, 06:05 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Dienstag, 17.04.2018, 12:07 Uhr
Ernährung: Kaffeedurst am Arbeitsplatz
Foto: colourbox.com

Der Kaffeegeschmack hat sich verfeinert

Bei kaum einem Lebensmittel haben sich die Ansprüche in der jüngeren Vergangenheit in ähnlichem Maße gesteigert wie beim Kaffee. Einfacher Filterkaffee ist inzwischen vielerorts zur Ausnahme geworden. Instantkaffee wird heiß faktisch gar nicht mehr getrunken, sondern höchstens für Frappés kalt angerührt. Stattdessen dominieren italienische Kaffeespezialitäten seit Jahren den Markt. Waren es zu Anfang nur Espresso und Cappuccino, so kamen bald Caffe Latte Macchiato und andere Kreationen hinzu. In den Restaurants wuchs die Abteilung Heißgetränke auf den Speisekarten entsprechend an. Je länger diese Entwicklung ging, desto mehr wuchs der Wunsch, denselben Genuss auch zuhause und am Arbeitsplatz zu haben.

Kaffeemaschinen können immer mehr

Entsprechend dieser Entwicklung haben sich in den letzten Jahren immer mehr einfache Kaffeemaschinen aus den Kaffeeküchen der Unternehmen verabschiedet. Der Trend ging dabei zunächst in Richtung Kapseln und Pads. Bei diesen Techniken wird mit Druck gearbeitet, wodurch die für guten Kaffee typische Crema entsteht. Trotzdem geht es natürlich immer noch ein bisschen besser. Denn wirklich intensiv wird das Aroma eines Kaffees nur dann, wenn die gerösteten Bohnen direkt vor dem Aufbrühen frisch gemahlen werden. Deshalb führt für echte Kenner kein Weg an einem Kaffee-Vollautomaten vorbei. Dieser bedeutet zwar einen etwas höheren Aufwand in Sachen Bestückung und Wartung, liefert dafür aber auch sehr viel bessere Ergebnisse, was die Qualität des Kaffees betrifft. Außerdem ermöglichen viele dieser Geräte das Zubereiten von Kaffeespezialitäten, die den Vergleich mit dem Ausschank im Italiener um die Ecke nicht zu scheuen brauchen. 

Nicht nur eine Frage der Motivation

Viele kleine Annehmlichkeiten, die der Arbeitgeber für den Alltag im Betrieb bereitstellt, verlieren mit der Zeit oft an Reiz. Bei einem Kaffee-Vollautomaten ist das anders. Kaffee wird schließlich nicht nur im eigenen Unternehmen konsumiert, sondern auch Zuhause, im Restaurant oder auf Dienstreise zum Mitnehmen. Auf diese Weise wird immer wieder auf' Neue festgestellt, wie gut der Kaffee tatsächlich ist, den man am eigenen Arbeitsplatz genießen kann. Noch wichtiger ist Machart des Kaffees dann, wenn regelmäßige Kundenbesuche im Unternehmen stattfinden. Hier kann die Qualität des servierten Heißgetränks einen entscheidenden Anteil am Gesamteindruck ausmachen. Insofern sorgt frisch gemahlener Kaffee nicht nur für eine bessere Laune bei den Mitarbeitern, sondern wirkt außerdem verkaufsfördernd. Insofern spricht alles dafür, sich zumindest ein paar Gedanken über die Aufstellung eines Kaffee-Vollautomaten zu machen - oder schon einen im Betrieb stehen zu haben und sich genau jetzt eine frische Tasse Kaffee zu holen, um diese intensiv zu genießen.

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