Komödie
«Eine ganz heiße Nummer 2.0»: Tanz statt Telefonsex

Berlin (dpa) - 2011 war «Eine ganz heiße Nummer» ein Überraschungshit im Kino. Drei Frauen aus der bayerischen Provinz riefen eine Hotline für Telefonsex ins Leben, um ihre knappen Kassen aufzubessern. 1,3 Millionen Kinobesucher wollten die Komödie mit Gisela Schneeberger, Rosalie Thomass und Bettina Mittendorfer sehen.

Montag, 30.09.2019, 14:55 Uhr aktualisiert: 30.09.2019, 15:00 Uhr
Jorge González, Gisela Schneeberger (l) als Waltraud, Bettina Mittendorfer (2.v.l.) als Maria und Rosalie Thomass als Lena in einer Szene des Films "Eine ganz heiße Nummer 2.0".
Jorge González, Gisela Schneeberger (l) als Waltraud, Bettina Mittendorfer (2.v.l.) als Maria und Rosalie Thomass als Lena in einer Szene des Films "Eine ganz heiße Nummer 2.0". Foto: -

Nun folgt «Eine ganz heiße Nummer 2.0». Die Einwohner von Marienzell fühlen sich von der digitalen Welt abgehängt. Ein modernes, blitzschnelles Internet soll her. Doch das kostet. Deshalb melden sich Lena, Maria und Waltraud bei einem Tanzwettbewerb an, bei dem ein hohes Preisgeld winkt.

Einen prominenten Tanzlehrer haben sie bereits: Jorge González, der schon den Mädchen von «Germanys Next Topmodel» die richtigen Schritte beibrachte. In weiteren Rollen spielen Hardy Krüger Jr., Günther Maria Halmer und Franziska Schlattner; Regie führte Rainer Kaufmann.

Eine ganz heiße Nummer, Deutschland 2019, 91 Min., FSK ab 12, von Rainer Kaufmann, mit Gisela Schneeberger, Rosalie Thomass, Bettina Mittendorfer

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