Unkonventionell erzählt
Preisgekrönter Film: «Das melancholische Mädchen»

Sie ist depressiv und eine Autorin mit Schreibblockade: Das melancholische Mädchen irrt in dem gleichnamigen Film durch die Großstadt - und trifft auf roboterhafte Figuren.

Montag, 24.06.2019, 16:40 Uhr aktualisiert: 24.06.2019, 16:47 Uhr
Marie Rathscheck (l) spielt das melancholische Mädchen, das auf roboterhafte Figuren trifft.
Marie Rathscheck (l) spielt das melancholische Mädchen, das auf roboterhafte Figuren trifft. Foto: -

Berlin (dpa) - «Das melancholische Mädchen» handelt von einer Autorin mit Schreibblockade, die auf der Suche nach einem Schlafplatz durch die Großstadt streift. Dabei trifft sie auf seltsame, roboterhafte Figuren, mit denen sie sich nicht anfreunden kann.

Statt sich anzupassen fängt sie an, ihre Depression als Politikum zu betrachten. Der Film verzichtet auf individuelle Figuren oder klassische Erzählstränge. Vor seinem Kinostart hat er unter anderem bereits den Hauptpreis beim renommierten Nachwuchs-Festival Max Ophüls Preis gewonnen.

Das melancholische Mädchen, Deutschland/Frankreich/Dänemark 2019, 80 Min., FKS o.A., von Susanne Heinrich, mit Marie Rathscheck

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