Dokumentation
«Fahrenheit 11/9»: Michael Moore knüpft sich Trump vor

Der erste Fahrenheit-Film von Michael Moore war eine Auseinandersetzung mit George W. Bush. Jetzt knüpft sich der Oscar-Preisträger Donald Trump vor - und geht gewohnt provokativ zur Sache.

Sonntag, 13.01.2019, 17:27 Uhr aktualisiert: 14.01.2019, 11:19 Uhr
In «Fahrenheit 11/9» setzt sich Michael Moore mit Donald Trumps Aufstieg zum US-Präsidenten auseinander.
In «Fahrenheit 11/9» setzt sich Michael Moore mit Donald Trumps Aufstieg zum US-Präsidenten auseinander. Foto: -

Berlin (dpa) - In seiner Dokumentation «Fahrenheit 9/11» setzte sich der US-Regisseur Michael Moore 2004 mit der Präsidentschaft von George W. Bush und dem Krieg gegen den Terror nach dem Anschlag auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001 auseinander.

In seiner neuen Doku «Fahrenheit 11/9» zeichnet der Oscar-Preisträger («Bowling for Columbine») nun gewohnt provokativ und unterhaltsam Donald Trumps Aufstieg zum US-Präsidenten nach und nimmt dabei das gesamte politische System, Korruption und soziale Ungleichheit in den USA ins Visier. Der Filmtitel bezieht sich auf den Tag nach der Präsidentschaftswahl am 8. November 2016, als bekannt gegeben wurde, dass Trump die Wahl gewonnen hat

Fahrenheit 11/9, USA 2018, 128 Min., FSK o.A., von Michael Moore, mit Michael Moore, Donald Trump, Barack Obama, Katie Perry

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6320004?categorypath=%2F2%2F62%2F798625%2F1110655%2F1110657%2F
Nachrichten-Ticker