Skulpturen erinnern an Städtepartnerschaft
Ziemlich beste Freunde

Dülmen. Gleich zwei Kunstwerke in Dülmen haben einen direkten Bezug zur 1963 begründeten Städtepartnerschaft zwischen Dülmen und Charleville-Mézières. Welche das sind? Das lesen Sie hier.

Freitag, 05.03.2021, 16:03 Uhr aktualisiert: 05.03.2021, 16:06 Uhr
Skulpturen erinnern an Städtepartnerschaft: Ziemlich beste Freunde
Die „Doppelstele / Städtepartnerschaft“ vor der Hermann-Leser-Schule Foto: Kulturteam

Die „Doppelstele / Städtepartnerschaft“ vor der Hermann-Leser-Schule und „Les quatre temps - Die vier Zeiten“ von Michel Gillet im Schlosspark: Diese beiden Kunstwerke in Dülmen haben einen direkten Bezug zur 1963 begründeten Städtepartnerschaft zwischen Dülmen und Charleville-Mézières in den französischen Ardennen.

1986 erhielt der Platz an der Hermann-Leeser-Schule den Namen Charleville-Mézières-Platz. Im Zuge der Neugestaltung des Platzes wurde 1988 von der Stadt Dülmen ein offener Wettbewerb für ein Kunstwerk auf diesem Platz ausgelobt. Es sollte einerseits den Gedanken der Städtepartnerschaft symbolisieren und andererseits in Größe und Ausformung den Platz optisch bestimmen.

Duisburger Künstler gewann Wettbewerb

Diesen Wettbewerb gewann der Duisburger Künstler Hans Jürgen Vorsatz. Seine zweiteilige Skulptur „Doppelstele / Städtepartnerschaft“ aus schwarzgrauer Basaltlava aus der Eifel wurde im Oktober 1990 aufgestellt.

Die Skulptur von Hans Jürgen Vorsatz besteht aus zwei circa sechs Meter hohen Säulen in der Grundform von Dreiecken, die nach oben hin, sich drehend und die Form verändernd, aufeinandertreffen.

Vorsatz-Skulptur war eine Premiere

Die Skulptur von Hans Jürgen Vorsatz war das erste ungegenständliche Kunstwerk, das die Stadt Dülmen für einen öffentlichen Platz erworben hat. Sie ist beeindruckendes Beispiel für die gelungene thematische Umsetzung eines Gedankens und lässt zudem jedem Betrachter Raum für eigene Assoziationen.

Und die zweite Skulptur mit Bezug zur Städtefreundschaft, „Les quatre temps - Die vier Zeiten“ von Michel Gillet“ im Schlosspark? Mehr darüber lesen Sie in der DZ-Ausgabe von Samstag, im zweiten Teil der Serie „Kunst im öffentlichen Raum“ von DZ und Kulturteam.

Skulpturen der Städtefreundschaft

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