Blumenhändler haben im Lockdown geöffnet
Blumengrüße auf Bestellung

Dülmen/Buldern. Die Dülmener Blumenhändler haben auch in der Pandemie geöffnet - das wissen viele Kunden allerdings gar nicht. Und für alle die, die nicht ins Geschäft vor Ort kommen wollen oder können, bieten die Floristen einen Lieferdienst an.

Mittwoch, 13.01.2021, 20:00 Uhr
Marie-Theres Fimpeler-Kahle ist mit ihrem Team auch in der Pandemie für die Kunden da.
Marie-Theres Fimpeler-Kahle ist mit ihrem Team auch in der Pandemie für die Kunden da. Foto: Archiv

„Ja, wir haben geöffnet!“, bestätigen Dülmener Blumenhändler wie Bergmann, Fimpeler und Große Brintrup. Das scheine nicht allen Kunden klar zu sein, bedauert Alfons Bergmann. Er und seine Kollegen erklären, dass sich auch das Floristik-Geschäft in der Pandemie geändert hat. Was Bergmann ein wenig über Wasser halte, sei das Geschäft mit Bestellungen über Fleurop. Schon im ersten Lockdown im Frühjahr sei es damit sehr gut gelaufen.

Das Geschäft mit den Liefermöglichkeiten funktioniert auch bei Fimpeler sehr gut. Viele Anrufe gebe es von außerhalb. „Es werden dann oft Blumen für Geburtstage, Hochzeiten und Ähnliches bestellt.“

Liefern seit dem ersten Lockdown

Auch Große Brintrup in Buldern liefert seit dem ersten Lockdown Blumen, bestätigt Inhaberin Brigitte Große Brintrup. „Wir liefern vor allem in Buldern und Dülmen, aber es kommt auch vor, dass wir beispielsweise nach Senden oder auch mal bis nach Mecklenbeck fahren.“ Das sei alles individuell verhandelbar.

Und obwohl das Liefern der Sträuße nicht besonders lukrativ sei, sei dies einfach ein Service, den die Blumenhändlerin ihren Kunden gern biete. Während des derzeitigen Lockdowns sei das Geschäft geöffnet, „aber das wissen viele Kunden leider nicht“, erklärt sie.

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