Situation verschärft sich
Corona-Lage in Dülmen noch ruhig

Dülmen. Die Corona-Hotspots rücken näher an Dülmen heran - das kann Folgen haben.

Montag, 12.10.2020, 18:03 Uhr aktualisiert: 12.10.2020, 18:11 Uhr
Situation verschärft sich: Corona-Lage in Dülmen noch ruhig
Das Krankenhaus in Dülmen ist für Corona-Patienten vorbereitet. Foto: cm

Aktuell sind zwölf Dülmener an Covid-19 erkrankt. Am Freitag hatte das Kreisgesundheitsamt noch 13 Erkrankungen gemeldet. Kreisweit ist die Zahl der Covid-19-Patienten am Wochenende zwar um 17 gestiegen, aber Dülmen ist hiervon nicht betroffen, die Lage ist ruhig. Der Landestrend allerdings sieht anders aus. Immer mehr Städte werden zu Risikogebieten erklärt - am Wochenende auch die des Kreises Recklinghausen.

Besucher aus Risikogebieten willkommen

Auf die Volkshochschule und die städtische Musikschule Dülmen könnte dies Auswirkungen haben: Beide Einrichtungen bieten Veranstaltungen in Haltern am See (Kreis Recklinghausen) an, haben dort Geschäftsstellen. Der Kreis Coesfeld ist von diesem kritischen Wert noch ein Stück entfernt. Trotzdem kontrolliert die Stadt den Sieben-Tage-Inzidenz-Wert täglich.

Aufmerksame Beobachter des Pandemie-Geschehens sind auch die Mitarbeiter von Dülmen Marketing. Sind sie doch für Besucher der Stadt meist die ersten Ansprechpartner, wenn es um Übernachtungen oder Freizeittipps geht. Wollen Besucher aus Risikogebieten etwa an Führungen unter freiem Himmel teilnehmen oder ein Rad mieten, sei das mit den geltenden Hygiene- und Abstandsregeln möglich, heißt es bei Dülmen Marketing.

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