Mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik
Unfallfahrer stand unter Drogen

Dülmen. Schwer verletzt wurde bei einem Unfall in Rödder ein 35 Jahre alter Autofahrer. Der Mann stand nach Angaben der Polizei unter Drogen und besaß keinen Führerschein.

Sonntag, 11.10.2020, 14:40 Uhr aktualisiert: 11.10.2020, 17:50 Uhr
Mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik: Unfallfahrer stand unter Drogen
Die Feuerwehr befreite den im Auto eingeklemmten Unfallfahrer. Foto: Feuerwehr

Im Wagen eingeklemmt

Der  schwere Unfall ereignete sich nach Angaben der Polizei am Freitagabend. Gegen 18.15 Uhr befuhr der  35-jährige Lüdinghauser die K13, aus Richtung Sportplatz kommend, in Fahrtrichtung Rödder. In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Auto. Er geriet auf die rechte Bankette und von dort in den Straßengraben, so die Polizei. Durch den Aufprall im Graben überschlug sich das Auto mehrfach und der Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt.

Blutprobe entnommen

Der Verletzte wurde durch die Feuerwehr geborgen und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Es wurde noch vor seinem Transport bemerkt, dass er unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol stand, heißt es im Polizeibericht. Dem Mann wurde deshalb im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Bei der Unfallaufnahme wurde auch noch festgestellt, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.

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