Dülmener vor dem Landgericht
Prozess gegen mutmaßlichen Marihuana-Händler

Dülmen. Mehr als zehn Kilo Marihuana soll ein Dülmener von den Niederlanden aus nach Deutschland gebracht haben  - wo er mit dem Verkauf knapp 78.000 Euro verdient haben soll. Wegen dieser Vorwürfe der Staatsanwaltschaft steht der Mann bald vor Gericht.

Mittwoch, 12.08.2020, 15:45 Uhr aktualisiert: 12.08.2020, 15:49 Uhr
Dülmener vor dem Landgericht: Prozess gegen mutmaßlichen Marihuana-Händler
Foto: dpa

Vor dem Landgericht Münster muss sich demnächst ein 27 Jahre alter Mann aus Dülmen verantworten. Ihm wirft die Staatsanwaltschaft vor, spätestens seit April 2019 einen schwunghaften Handel mit Marihuana betrieben zu haben.

Laut Anklageschrift soll der Mann Marihuana insgesamt elfmal in Enschede gekauft und mit dem Zug über die Grenze gebracht haben. Insgesamt soll er zehn Kilo Marihuana eingeführt haben, wobei nur ein kleiner Teil dem Eigenkonsum gedient habe. Den überwiegenden Teil soll der Angeklagte an verschiedene Abnehmer verkauft haben und so insgesamt 77.600 Euro verdient haben.

Der Prozess startet am 26. August in Münster.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7531865?categorypath=%2F2%2F62%2F798625%2F819647%2F
Nachrichten-Ticker