Bürgermeisterkandidat hat Dülmens Zukunft fest im Blick
Jochen Wilms stellt Programmschwerpunkte vor

Dülmen. Bürgermeisterkandidat Jochen Wilms hat seine Programmschwerpunkte vorgestellt. Bei dem Termin auf dem Marktplatz ging es ihm vor allem darum, zu zeigen, dass er mit seinem Programm mitten im Dülmener Leben steht.

Freitag, 24.07.2020, 19:30 Uhr
 Bürgermeisterkandidat hat Dülmens Zukunft fest im Blick:  Jochen Wilms stellt Programmschwerpunkte vor
Jochen Wilms (Mitte), unabhängiger Bürgermeisterkandidat, stellte zusammen mit Bürgern, die die verschiedenen Schwerpunkte seines Programms repräsentieren, in der Fußgängerzone sein Programm für Dülmen vor. Foto: Marcy

Wilms sieht Dülmen derzeit gut aufgestellt. Allerdings verleite eine solch „kraftvolle Situation“, in der wir uns gerade befinden, auch dazu, zu wenig an die Zukunft und künftige Anforderungen zu denken, warnt er.

Für ihn, derzeit Koordinator für digitale Infrastruktur im Kreis und bei der Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld angestellt, hat der Ausbau der digitalen Strukturen eine hohe Bedeutung. Es sei zudem wichtig, Zukunftsbranchen in Dülmen anzusiedeln, betont er.

Als Ort, an dem man alle Einkäufe tätigen könne, werde Innenstadt immer unwichtiger, ist er sich sicher. In seinem Wunsch, mehr bezahlbaren Wohnraum und mehr kostenfreie Betreuungsangebote in der Kita oder OGS (Offene Ganztagsschule) zu schaffen, trifft er sich mit der SPD.

So macht Wilms Wahlkampf in Corona-Zeiten

Wie wird Wilms Wahlkampf in Corona-Zeiten aussehen? Der Wahl-Dülmener, seit 2003 in der Stadt beheimatet, mit beruflichen Erfahrung unter anderem als IT-Unternehmensberater oder Projektmanager, mit einem Faible für Handball und als ehemaliger Vorsitzender des TV Dülmen mit einem Herz für Sport setzt weniger auf die klassischen Wahlkampfstände.

Zwar ist er freitags auf dem Wochenmarkt anzutreffen, wo er ein offenes Ohr für die Bürger haben will. Aber er setzt auch auf die sozialen Medien - und ist dort über die verschiedenen Kanäle wie Instagram, Facebook oder WhatsApp erreichbar. Und dann gibt es noch seine Nachbarschaftsbank, die zum Klönen mit den Menschen und zum Zuhören einlädt.

Den gesamten Bericht finden Sie in der DZ-Ausgabe vom Wochenende.

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