Nach Bulderns Absage: So ist die Lage bei den anderen Veranstaltern
Das große Weihnachtsmarkt-Abwarten

Dülmen. In Buldern wird es in diesem Jahr keinen Weihnachtsmarkt geben. Wegen der Corona-Pandemie hat sich die Ortsgemeinschaft entschlossen, die zweitägige Großveranstaltung abzusagen. Wie aber sieht es bei den anderen Weihnachtsmärkten aus?

Montag, 29.06.2020, 18:15 Uhr aktualisiert: 29.06.2020, 18:30 Uhr
Nach Bulderns Absage: So ist die Lage bei den anderen Veranstaltern: Das große Weihnachtsmarkt-Abwarten
Gibt es in diesem Jahr einen Dülmener Winter? Das steht noch nicht fest. Foto: krk

Für den Roruper Weihnachtsmarkt, der normalerweise zeitgleich mit Buldern am ersten Adventswochenende stattfindet, gibt es noch keine Entscheidung. „Wir warten ab, was möglich sein wird und was Sinn macht“, betont Matthias Peter vom Arbeitskreis Weihnachtsmarkt. „Einige Standbetreiber haben sich auch schon gemeldet und gesagt, dass sie dabei wären, sollte etwas stattfinden. Für Anfang August ist nun das nächste Treffen der Organisatoren geplant.

Ähnlich die Lage in Hiddingsel. „Bis jetzt haben wir uns noch alles offen gehalten“, sagt Christoph Lütke Uhlenbrock, gemeinsam mit Christoph Terlau verantwortlich für den Adventsmarkt des Dorfes. „Wir müssen einfach mal gucken, was kommt.“ Eine Entscheidung werde auf jeden Fall in Einklang mit der Dorfgemeinschaft getroffen.

Visbecker Lichter: Arbeiten an Konzept laufen

Ob die Visbecker Lichter an der Kapelle stattfinden können, mit dieser Frage beschäftigt sich ganz aktuell Britta Markert-Löbbert. Derzeit erarbeite man ein Konzept. „Bisher haben wir noch die Hoffnung, das, was vorgegeben ist, erfüllen zu können“, sagt die Organisatorin. „Wir versuchen das, was möglich ist, umzusetzen.“

Dülmener Winter: "Wollen das, was sinnvoll ist, durchführen"

Ganz ähnlich sieht das Tim Weyer von Dülmen Marketing, welches verantwortlich ist für den Dülmener Winter. „Wir wollen schon das, was sinnvoll ist, durchführen.“ Denn gerade auch für den Einzelhandel sei der Dülmener Winter immer ein wichtiger Frequenzbringer. Und der Winterzauber auf der Karthaus? Auch da ist es noch zu früh für klare Ansagen, macht Christoph Lowens deutlich.

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