Das ist die erste Bilanz der Gastronomen
Restaurants und Gaststätten dürfen wieder öffnen

Dülmen. Dülmens Gastronomen dürfen wieder öffnen und freuen sich seitdem über den Besuch von vielen Stammgästen. Die erste Öffnungswoche mit dem Feiertag lässt manchen nach der langen Schließung vorsichtig optimistisch nach vorn blicken.

Samstag, 23.05.2020, 10:53 Uhr aktualisiert: 23.05.2020, 11:00 Uhr
Das ist die erste Bilanz der Gastronomen: Restaurants und Gaststätten dürfen wieder öffnen
Fast wie in den alten Zeiten vor der Corona-Krise: Die Fußgängerzone hat sich wieder belebt, nicht zuletzt dank der Gastronomie, die seit Anfangast wie in den alten Zeiten vor der Corona-Krise: Die Fußgängerzone hat sich wieder belebt, nicht zuletzt dank der Gastronomie, die seit Anfang der Woche wieder öffnen darf und unter anderem zu einem Kaffee oder Eis unter freiem Himmel einlädt. Foto: Marcy

Das herrliche Vatertagswetter hat den Gastronomen in die Karten gespielt. So war auch die Terrasse am DJK-Clubhaus am Donnerstag gut besucht. Zwölf Tische hatte Inhaber H.G. Werner dort aufgestellt und das Angebot wurde von Ausflüglern und Stammgästen gut angenommen.

„Wir mussten ja zahlreiche Regeln beachten und da haben die Besucher bereitwillig mitgemacht.“ So wurde der Gang zur Toilette mit Schutzmaske angetreten, zudem mussten die Gäste ihre Namen hinterlassen. „Da gab es auch vollstes Verständnis. Alle haben ihre Klarnamen und nicht etwa Dagobert Duck eingetragen.“

"Die Gäste haben uns vermisst"

Seit Dienstag hat das Mezzomar im Stadtquartier wieder geöffnet - und Inhaber Sana Schwan war überwältigt von der Resonanz. „Nach zwei Monaten Zwangspause haben die Gäste uns vermisst und wir sie natürlich auch.“

Zahlreiche Auflagen hatte das Personal umzusetzen, von der Händedesinfektion am Eingang bis hin zu den Pfeilmarkierungen auf dem Boden. Das Ordnungsamt hatte das Mezzomar bereits am Mittwoch kontrolliert. Schwan: „Da gab es keinerlei Beanstandungen.“

So kontrolliert die Stadt

Ob die Gastronomen die Corona-Auflagen beachten, wird vom Ordnungsamt kontrolliert. Sollten Mindestabstände nicht eingehalten werden, informiert es den Betreiber und fordert sofortige Abhilfe. Sollte der Platz zu klein sein, müssen unter Umständen Tische aus dem Gastraum entfernt werden oder es ist deutlich zu machen, dass ein Tisch nicht genutzt werden darf.

Die Erfahrungen aus der Phase der externen Essensabgabe haben gezeigt, dass die Gastronomen sich im Regelfall gut und gewissenhaft auf die Vorgaben einstellen, teilt die Stadt mit.

Den gesamten Bericht finden Sie in der DZ-Ausgabe vom Wochenende.

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