Von Asche und viel Lob
Das sind die Zitate der Woche

Dülmen. Asche auf oder unter der Haut, lobende Schulleiterinnen, eine Erklärung für Saatgut-Engpässe und Geständnisse eines Torhüters: Das sind die Zitate der Woche.

Samstag, 25.04.2020, 14:15 Uhr aktualisiert: 25.04.2020, 14:40 Uhr
Von Asche und viel Lob: Das sind die Zitate der Woche

„Wenn es in Dülmen zurzeit kein Saatgut geben sollte, sind wir Schuld.“ Michael Kreuznacht vom MuM-24-Team berichtet, dass das Saatgut für die rund 600 Quadratmeter große Blumenwiese gleich in mehreren Läden besorgt werden musste

„Denn wenn wir so ein Fest planen, dann auch für alle.“ Bulderns Schützen-Chef Guido Kullick begründet, warum das Jubiläum seines Vereins um ein Jahr verschoben wurde

„Wir haben ganz tolle Schüler, und die haben ganz tolle Eltern. Das wechselseitige Vertrauen und die Gelassenheit sind auch in der Krise da.“ Maike Verwey, Schulleiterin am Clemens-Brentano-Gymnasium

„Wir werden mehrere mobile Stationen für die Händedesinfektion aufstellen. Marke Eigenbau. Da waren unsere Hausmeister sehr kreativ.“ Petra Levermann, kommissarische Leiterin der Kardinal-von-Galen-Schule, hat für den Einfallsreichtum ihrer Kollegen nur Lob übrig

„Ich bin fußballbekloppt. Meine schwangere Frau ist froh, dass ich da bin. Aber eigentlich wünscht sie mich auch bald zurück auf den Platz, weil ich sonst unausstehlich werde.“ Eine Selbsteinschätzung von Dominik Brocks, Torhüter der Sportfreunde Merfeld

„Ich bin noch nie so viel gejoggt wie jetzt. Dabei bin ich ja Torwart und muss das gar nicht so sehr.“ Und noch einmal Dominik Brocks auf die Frage, wie er sich derzeit fit hält

„Einige der alten Fußballer haben aber wahrscheinlich für den Rest des Lebens etwas Asche unter der Haut.“ Michael Franz, Förderverein Kunstrasen Hausdülmen, über das Verschwinden des Ascheplatzes an der Sandstraße, der durch einen Kunstrasenplatz ersetzt wird

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