Dülmen am Weltgebetstag
Frauen in Simbabwe

Buldern. Intensiv beschäftigten sich Frauen aus Buldern, Dülmen und Hiddingsel zuletzt mit dem ostafrikanischen Land Simbabwe. Von dort kommt die diesjährige Weltgebetstagsordnung, nach der traditionell am ersten Freitag im März rund um den Globus in über 120 Ländern gefeiert wird.

Donnerstag, 20.02.2020, 14:30 Uhr aktualisiert: 20.02.2020, 14:39 Uhr
Dülmen am Weltgebetstag: Frauen in Simbabwe
Sie planen den Weltgebetstag am 6. März im Pfarrheim Buldern (v.l.): Elisabeth Niemann, Elisabeth Heilenkötter, Birgit Landwehr, Inge Arndt, Annette Haschmann, Maria Nettesheim und Brigitte Pabst. Foto: privat

Am Freitag, 6. März, ab 14.30 Uhr können sich die Besucher im Pfarrheim St. Pankratius Buldern bereits einsingen, ehe um 15 Uhr die Feier beginnt. Die Fürbitten gelten den Frauen in Simbabwe, dem früheren Rhodesien. Sie wählten die Bibelstelle von der Heilung des Gelähmten am Teich von Bethesda und nehmen die Aufforderung Jesu „Steh auf, hebe deine Matte hoch und geh!“ als Motto des Weltgebetstages.

Lebensweise der Frauen

Die Spenden aller Gottesdienste in Deutschland gehen an zahlreiche Projekte in aller Welt, die seit Jahrzehnten vom deutschen Weltgebetstagskomitee unterstützt werden. In Buldern warten am Weltgebetstag nach der Feier neben Kaffee und Rosinenbrötchen auch Informationen über Simbabwe, die Lebensweise und Situation der Frauen dort.

Wer noch bewusster mitsingen möchte, ist bereits am Dienstag, 3. März, um 9 Uhr im Anschluss an die Familienmesse eingeladen, unter der Leitung von Zita Klünker rhythmische Gesänge aus Simbabwe auszuprobieren.

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