Bundeskabinett lockert Lärmschutzregeln während der Fußball-EM
Rudelgucken weiter auf dem Markt

Dülmen. Bei der Fußball-EM 2020 soll es auf dem Marktplatz wieder ein „Rudelgucken“ geben, wie Tim Weyer von Dülmen Marketing auf DZ-Anfrage bestätigte. Übertragen werden sollen wieder die Spiele der deutschen Mannschaft, die in der Gruppenphase am 16., 20. und 24. Juni gefordert ist.

Mittwoch, 19.02.2020, 18:15 Uhr aktualisiert: 19.02.2020, 18:20 Uhr
Bundeskabinett lockert Lärmschutzregeln während der Fußball-EM: Rudelgucken weiter auf dem Markt
Gezittert und vor allem gejubelt werden soll im Sommer während der Fußball-EM auf dem Markt. Foto: Archiv

Am Mittwoch hat das Bundeskabinett eine Lockerung der Lärmschutzregeln beschlossen, um Public Viewing während der Fußball-EM 2020 zu ermöglichen. So können Übertragungen der Spiele auf Großleinwänden im Freien auch nach 22 Uhr erlaubt werden.

So soll es auf dem Marktplatz ebenfalls wieder ein „Rudelgucken“ geben, wie Tim Weyer von Dülmen Marketing auf DZ-Anfrage bestätigte.

Spiele am 16., 20. und 24. Juni

Übertragen werden sollen die Spiele der deutschen Mannschaft, die in der Gruppenphase am 16., 20. und 24. Juni gefordert ist.

Eine Terminkollision mit anderen Veranstaltungen gibt es dabei nicht, da das Weinfest von Donnerstag, 25. Juni bis Samstag, 27. Juni stattfindet.

Am Mittwoch (24. Juni) findet der Spezialitätenmarkt statt, doch beginnt an diesem Abend das dritte Gruppenspiel der deutschen Mannschaft erst um 21 Uhr. „Die Händler könnten ja dann einfach vor Ort bleiben“, sieht Weyer keine Probleme.

Bewährte Partner

Probleme soll es auch nicht bei der Organisation des Public Viewing geben, denn da setzt Dülmen Marketing wieder auf das Team von MP Veranstaltungstechnik und täglich. „Dazu werden wir mit der Stadt ein Sicherheitskonzept erarbeitet.“

Bewährt habe sich bei der letzten Weltmeisterschaft der Einsatz der Security bei der Einlasskontrolle. „Wir waren auch erstaunt, wie groß das Interesse der Dülmener an den Spielen der deutschen Mannschaft war, die dann aber im Wettbewerb nicht weit gekommen ist“, so Weyer.

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