Vorsicht bei Spaziergängen nach Stürmen
Mit offenen Ohren durch den Wald

Dülmen. Relativ glimpflich verlief die stürmische Nacht auf den Montag. Vereinzelt knickten zwar Bäume und Äste um, zu Schäden in der Fläche kam es nicht. Bei Spaziergängen im Wald ist aber trotzdem Vorsicht geboten.

Montag, 17.02.2020, 15:44 Uhr aktualisiert: 17.02.2020, 15:52 Uhr
Vorsicht bei Spaziergängen nach Stürmen: Mit offenen Ohren durch den Wald
Einzelne Bäume wurden vom Sturm in der Nacht zu Montag zu Fall gebracht. Foto: Hülsheger

Nach einem einsatzreichen Sonntagnachmittag war die stürmische Nacht für die Dülmener Feuerwehr ruhig. Zwar brachte der Sturm Äste und Bäume zu Fall, insgesamt blieb es aber bei Einzelschäden.

Auch in den Wäldern kam es zwar zu umgestürzten Bäumen, allerdings nicht in der Masse wie vor zwei Jahren. „Es sind einzelne Bäume umgefallen, aber nicht auf einer Fläche“ berichtet Förster Thomas Rövekamp.

Vorsicht bei Waldspaziergängen

So gäbe es aktuell auch keine Sperrungen der Wälder. Wer in den kommenden Tagen in Wäldern unterwegs ist, sollte trotzdem besonders vorsichtig sein. „Es kann natürlich immer noch etwas abbrechen“, warnt Rövekamp.

So sollte man vor allem schiefstehende Bäume meiden und auch einen Bogen um jene machen, wo bereits gebrochene Äste zu sehen sind. „Zudem sollte man die Ohren aufhalten, falls es irgendwo knackt“, rät Rövekamp.

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