Wiesmann-Gecko wurde zur Kunstgalerie
Malerische Gedanken in Rot neben Roadstern

Dülmen. Die Vernissage war zugleich Finissage: Denn nach der Eröffnung der  Kunstausstellung mit Arbeiten von Dr. Gaby Lepper-Mainzer im Wiesmann-Gecko bot sich den Besuchern nur gut zwei Stunden lang die Möglichkeit, die Kunstwerke bei Wein, Gebäck und musikalischer Unterhaltung durch Harry Helmer und das Münsteraner Duo M. auf sich wirken zu lassen.

Montag, 17.02.2020, 12:28 Uhr aktualisiert: 17.02.2020, 12:37 Uhr
Wiesmann-Gecko wurde zur Kunstgalerie: Malerische Gedanken in Rot neben Roadstern
Mehrere Hundert Besucher waren am Sonntagabend in den Wiesmann-Gecko gekommen, wo die Künstlerin Dr. Gaby Lepper-Mainzer (r.) ihre Arbeiten ausstellte. Foto: Stefan Bücker

Einige Hundert Besucher

„Ich bin überwältigt, wie viele den Weg hierher gefunden haben. Dabei beschleicht mich das Gefühl, dass es nicht nur wegen mir so voll ist“, freute sich die Dülmener Künstlerin Dr. Gaby Lepper-Mainzer. Tatsächlich hatten einige Hundert Besucher am frühen Sonntagabend den Weg in die Halle der Sportwagenmanufaktur gefunden, um die vom Förderverein für Kunst und Kultur in Zusammenarbeit mit dem Sportwagenhersteller und mit Unterstützung der VR-Bank präsentierte Schau zu besichtigen.

Ausstellung als Würdigung der ehrenamtlichen Arbeit

Dass sich der Förderverein für die Ausstellung einer Künstlerin aus den eigenen Reihen entschieden habe, sei auch eine Würdigung der nun über 30-jährigen Vorstandsarbeit Lepper-Mainzers, so der  Vereinsvorsitzende Dr. Wolfgang Werner. „Gemeinsam mit Markus Stevermuer haben wir hier trotz fehlender Stellwände und entsprechender Beleuchtung eine Lösung für die Ausstellung gefunden“, dankte er dem Wiemann-Mitarbeiter für die Bereitstellung der Räumlichkeit. Dieser überbrachte die Grüße der Wiesmann-Eigentümer Brüder Roheen und Sahir Berry.

Kunst an gläsernen Wänden

Für die Besucher hatte Lepper-Mainzer eine Auswahl kleiner und großformatiger Werke ihrer Schaffenszeit zusammengestellt, die zwischen Wiesmann-Roadstern nach inspirativen Schwerpunkten und Inhalten geordnet an die gläsernen Wände gelehnt waren. So erhielt der eindrucksvolle Bummel durch malerische Gedanken in Rot, ein venezianisches Intermezzo, Paris oder Münster und die geduckten Bauernhäuser des Münsterlandes einen ganz besonderen Reiz.

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