ÖFID bittet um Spenden
Helfer brauchen Hilfe

Dülmen. Die 2015 gegründete Ökumenische Flüchtlingsinitiative Dülmen (ÖFID) übernimmt immer noch mannigfaltige Aufgaben, obwohl die Anzahl an Geflüchteten rückläufig ist. Wichtig ist deshalb, die Stelle der Koordinatorin zu verlängern.

Sonntag, 08.12.2019, 18:24 Uhr aktualisiert: 08.12.2019, 19:10 Uhr
ÖFID bittet um Spenden: Helfer brauchen Hilfe
Pfarrer Gerd Oevermann (Mitte) freute sich über die Spende des Lions Clubs, die Klaus Pfitzenreuter (l.) und Klaus Kuhmann übergaben. Foto: Horst Legler

Integration ist wichtigste Aufgabe

„Es geht heute nicht mehr darum, warme Decken zu verteilen“, sagt Pfarrer Gerd Oevermann über die ÖFID. „Jetzt ist  Integration in Gesellschaft und Kultur angesagt.“ Mit der Koordinierung der Aufgaben ist hauptamtlich Dr. Dörthe Schilken betraut. Ihr Vertrag ist ausgelaufen, soll aber bis Ende April 2021 verlängert werden, betont die ÖFID.

Finanzierungslücke dank Spenden verkleinert

Insgesamt sind 55.500 Euro für die Verlängerung des Vertrags veranschlagt. Ein erheblicher Betrag konnte bereits verbucht werden. Außerordentlich erfreulich ist, dass die Dülmener Bevölkerung inzwischen 13.000 Euro gespendet hat. Der Lions Club Dülmen, vertreten durch den Präsidenten Klaus Kuhmann und Klaus Pfitzenreuter, Vorstand vom gemeinnützigen Hilfswerk, übergab einen Scheck in Höhe von 1.500 Euro.

Weitere Hilfe erbeten

Die ÖFID bittet um weitere Spenden auf das Konto der Evangelischen Kirchengemeinde: Sparkasse Westmünsterland. IBAN DE 88 4015 4530 0018 0089 46. Verwendungszweck Flüchtlingsinitiative. Stichwort ÖFID-Stelle Flüchtlingsarbeit.

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