Von Ständchen und Solostimmen
Das sind die Zitate der Woche

Dülmen. Das Reinermann-Abschied-Ständchen, der Unterschied zwischen Solostimmen und Orchester sowie ein blau-weißer Merfeld-Trainer: Das sind die Zitate der Woche.

Samstag, 07.09.2019, 14:30 Uhr aktualisiert: 07.09.2019, 14:50 Uhr
 Von Ständchen und Solostimmen: Das sind die Zitate der Woche

„Dass man dich nicht vergisst,
schon nach Tagen vermisst,
wenn du aufbrichst und Neues probierst,
das besingt dieses Lied:
Dankbarkeit und Abschied -
es ist gut, wenn du das heute spürst!“
Eine Strophe aus dem Lied (Melodie: „Heute hier, morgen dort“), das Freunde und Familie zum Reinermann-Abschied für Inhaberin Sabine Reinermann anstimmten

„Solostimmen können wirklich toll klingen, im Quartett wird der Klang voller, und im Orchester wird es erst richtig imposant.“ Heike Leopold, stellvertretende Vorsitzende des Coesfelder Presbyteriums, findet schöne Worte, um die jetzt gestartete Zusammenarbeit der Evangelischen Gemeinden Dülmen und Coesfeld zu beschreiben

„Da finden die Experten ein jahrhundertealtes Kopfsteinpflaster - und das verschwindet dann anschließend wieder unter der Erde?“ Hans-Jürgen Bulter möchte die archäologischen Funde, die derzeit in Dülmen gemacht werden, erhalten

„Wir weinen nicht herum. Daran sind wir schließlich selber schuld.“ Raphael Schwaag, Kapitän von Jugend 70 Merfeld, beklagte sich nach der Niederlage zum Saisonstart nicht - denn das Team hatte am Abend vor dem Spiel zusammen einen Junggesellenabschied gefeiert

„Wenn der Lieblingsverein ruft, dann muss man nicht lange überlegen.“  Holger Flossbach wechselt als Scout zu Schalke 04 und hört daher als Trainer in Merfeld auf

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