Es ist der Tag der Kinder!
Was Erwachsene am Flohmarkt-Mittwoch wissen sollten

Dülmen. Der Mittwoch gehört die Innenstadt den Kindern. Denn beim traditionellen Kinderflohmarkt, veranstaltet von der Stadt, ist so ziemlich alles auf den Beinen, was im Grundschulalter oder etwas älter ist. Hier ein paar Tipps der DZ für alle Erwachsenen, die heute etwas in der Innenstadt zu erledigen haben.

Dienstag, 20.08.2019, 19:48 Uhr aktualisiert: 20.08.2019, 20:00 Uhr
Es ist der Tag der Kinder!: Was Erwachsene am Flohmarkt-Mittwoch wissen sollten
Parken verboten heißt es heute an der Kirchmauer, Lüdinghauser Straße. Der Platz ist zum Be- und Entladen reserviert. Foto: Stief

Parken:

Einen Parkplatz in der Innenstadt zu ergattern ist  Glückssache. Der Parkstreifen entlang der Mauer an der St.-Viktor-Kirche/Borkener Straße ist ohnehin tabu, darf nur zum Be- und Entladen von den Eltern der kleinen Flohmarkhändler genutzt werden. Und die anderen Parkplätze sind bei so vielen Besuchern in der Stadt heiß begehrt. Besser also das Auto zu Hause stehen lassen!

Freie Fahrt:

Die hat nur, wer die Innenstadt großräumig umfährt. Marktstraße, Viktorstraße, Markt- und Königsplatz sind für den Verkehr gesperrt. Da geht’s also nicht weiter. Ansonsten sind auf den Straßen viele Familien unterwegs, die in Behältnissen jeder Art sowie auf Fahrzeugen jeder Art Dinge zum oder vom Flohmarkt transportieren. Und alle bester Laune. So sollte es öfter sein!

Fußgängerzone:

Hier kommt man nur im Schneckentempo voran. Denn die Kinder dürfen sich mit ihren Waren ausbreiten, wo sie wollen - vorausgesetzt sie versperren damit nicht die Rettungswege. Verkauft wird auf der Markt- und Viktorstraße sowie auf Markt- und Königsplatz. Der Kirchplatz ist verkaufsfrei.

Beginn:

Offiziell beginnt der Flohmarkt-Aufbau um 10 Uhr. Aber das ist graue Theorie. Wahrscheinlich ist heute der einzige Tag im Jahr, in dem so viele Kinder trotz Ferien freiwillig so früh aufstehen. Manche schon im Morgengrauen. Denn wer auf gute Geschäfte und einen 1a-Verkaufsplatz spekuliert, der ist lange, lange, lange vor 10 Uhr in der Stadt. Was übrigens auch für die städtischen Mitarbeiter gilt, die als Ansprechpartner für Kinder und Eltern fungieren.

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