Familie Einhaus blickt hinter die Kulissen des Sealife in Oberhausen
Auge in Auge mit dem Hai

Dülmen. DZ-Gewinner Alexander Einhaus und seine Frau Verena sowie die beiden Töchter Leonie und Emilia blickten hinter die Kulissen des Sealife in Oberhausen. Sie sahen die Technik, schauten in der Futterküche vorbei und kamen den Haien nahe.

Freitag, 16.08.2019, 17:50 Uhr aktualisiert: 16.08.2019, 18:08 Uhr
Allerhand große und kleine Meerestiere gibt es im Sealife Oberhausen zu entdecken.
Allerhand große und kleine Meerestiere gibt es im Sealife Oberhausen zu entdecken. Foto: Primus

Familie Einhaus blickt hinter die Kulissen des Sealife Oberhausen

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Ferienzeit und schlechtes Wetter: Das Sealife in Oberhausen ist gut besucht. „Heute ist es etwas voller als sonst“, erklärt Sealife-Pressesprecherin Hannah Sophie Jansen. Für DZ-Gewinner Alexander Einhaus (40), seine Frau Verena (34) und die beiden Töchter Leonie (5) und Emilia (2) aber kein Problem. Für sie öffnen sich am Donnerstagnachmittag Türen, die den anderen Besuchern verschlossen sind.

Tierpflegerin Gabi Brake, eine von insgesamt neun Mitarbeitern aus dem Aquaristik-Team, führt die Dülmener zunächst ins Labor und in die Futterküche. Dort inspiziert Familie Einhaus die Seelachsstücke, Muscheln, Sardellen und kleinen Fische, die kurze Zeit später in das Becken mit den Schwarzspitzen-Riffhaien und den Blaupunktrochen geworfen werden. Familie Einhaus steht bei der Fütterung direkt daneben, kann dem Hai beim Fressen zuschauen - quasi Auge in Auge mit dem Hai.

Wasser hat 26 Grad

Gabi Barke erklärt, dass die großen Ozeanbecken immer nur mit Wasser nachgefüllt werden. Zum Beispiel weil etwas Wasser verdunstet ist. „Einen kompletten Wasser-Austausch zu machen, wäre einfach zu viel.“ Bei kleineren Aquarien werde das aber wohl mal gemacht.
Das Glasboden-Boot ist am Donnerstag eigentlich außer Betrieb. Für Familie Einhaus setzt es sich aber dennoch in Bewegung, sodass die Dülmener den fast zwei Meter großen Rundkopf-Geigenrochen „Rhina“ von oben bewundern können. Er schwimmt in dem 26 Grad warmen Salzwasser, das dem Indo-Pazifik nachempfunden ist.

1,5 Millionen Liter Wasser sind allein in dem Becken, das bis zu sechs Meter tief ist. Nur die Schildkröte, die die Aquaristiker beim Reinigungs-Tauchgang gerne mal beißt, versteckt sich. Gabi Barke kann sie nicht entdecken. In dem „Kreißsaal“, einem abgetrennten Bereich des größten Beckens, können sich die Schwarzspitzen-Riffhaie für die Geburt zurückziehen. Aktuell liegen dort aber noch die Teppich-Haie in der Ecke. „Die sind zur Eingewöhnung hier. Solange wir den Kreißsaal nicht gebrauchen, können wir so ganz gut verfolgen, ob die Teppichhaie auch fressen.“  

www.visitsealife.com/
de/oberhausen/

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