Von Landwirten, Politikern und Trainern
Das sind die Zitate der Woche

Dülmen. Eine stellvertretende Bürgermeisterin mit Ausdauer, ein Landwirt, der im Haus bleiben will, und ein Gegner, der nicht nur „Hallo“ sagen wird: Das sind die Zitate der Woche.

Samstag, 10.08.2019, 16:00 Uhr
Von Landwirten, Politikern und Trainern: Das sind die Zitate der Woche

„Die Nacht war kurz, aber ich bin gerne hier.“ Das sagte die stellvertretende Bürgermeisterin Annette Holtrup beim Landjugend-Jubiläum. Ob sie damit wohl auf das Sommerfest de Schützen Rödder anspielte, das am Vortag an gleicher Stelle stattfand?

„So etwas gibt es nur in Dülmen.“ Stimmt. Mit diesen Worten bedankten sich die Absolventen der Staatlichen Artistenschule Berlin nach ihrem Auftritt beim begeisterten Publikum - das die jungen Artisten auch nach über zwei Stunden nicht von der Bühne lassen wollte

„Man möchte schon gar nicht mehr nach draußen gehen.“ Die Nerven der Landwirte liegen blank, verdeutlich Ortslandwirt Erich Dilkaute. Vor allem Hitze und Trockenheit sind Schuld daran.

„Es ist ein bisschen wie Romeo und Julia in einem postapokalyptischen Zeitalter.“ Sprecherin Manuela Wolf fasst die Handlung des Musicals „Bat out of hell“, wohin die dritte Runde der DZ-Sommeraktion führte, in einem Satz zusammen.

„Die Borkener werden nicht zu uns kommen, um kurz ‚Hallo‘ zu sagen und uns die drei Punkte dazulassen.“ Marcus Fischer, Trainer der Bezirksliga-Fußballer der TSG Dülmen, rechnet zum Saisonstart mit einem hochmotivierten Gast.

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