Sommeraktion führte Anke Elbers zu „Bat out of hell“
Wie die Musical-Magie entsteht

Dülmen. Wortwörtlich hinter die Kulissen des Musicals „Bat out of hell“ blickten Anke Elbers und ihre Begleiter bei der DZ-Sommeraktion. Dabei trafen sie Robin Reitsma, den Hauptdarsteller der Show - und erfuhren etliche Bühnen-Geheimnisse.

Donnerstag, 08.08.2019, 18:30 Uhr
Sommeraktion führte Anke Elbers zu „Bat out of hell“: Wie die Musical-Magie entsteht
Gruppenbild mit „Pommesgabel“: Direkt vor der Show trafen die Dülmener auf Hauptdarsteller Robin Reitsma. Foto: Kerstan

Darf man einem Musical-Darsteller vor dem Auftritt Glück wünschen? Ein „Toi, toi, toi“ sei schon in Ordnung, versichert Robin Reitsma. Allerdings dürfe er sich nicht für diese aufmunternden Worte bedanken - denn das bringt Unglück.

Keine zehn Minuten sind es da noch bis zum Showbeginn. Dann wird Robin Reitsma in der Hauptrolle des Strat auf der Bühne stehen beim Musical „Bat out of hell“.

Treffen mit dem Hauptdarsteller

Bereits in Kostüm und Maske nimmt er sich trotzdem Zeit für Anke Elbers, Gewinnerin bei der DZ-Sommeraktion, und ihre Begleiter. Und die sieben Dülmener sind beeindruckt, wie entspannt der sympathische Niederländer so kurz vor dem Auftritt ist.

Vor allem, als er verrät, dass er gar keine klassische Musical-Ausbildung hat - und trotzdem die Hauptrolle erhielt. „Können und viel harte Arbeit“ brauchte es natürlich trotzdem - und jede Menge Kondition. Denn die gesamte Bühne ist schräg.

„Seegang“ auf der schrägen Bühne

„Das fühlt sich ein bisschen an wie Seegang“, hatte zuvor Manuela Wolf Anke Elbers und ihren Freunden verraten. Die Pressesprecherin führte die Gruppe hinter die Kulissen des Metronom Theaters Oberhausen. Hier läuft noch bis September das Musical „Bat out of hell“ mit den Hits aus der Feder von John Steinman.

Und die haben es in sich: Ist eine normale Popnummer vielleicht drei Minuten lang, kommen die Songs hier locker auf sechs bis acht Minuten. „Das ist gesanglich eine richtige Herausforderung“, bestätigt auch Robin Reitsma.

Unterwegs hinter der Bühne

Eine Herausforderung, so finden die Dülmener, ist es auch, sich hinter der verwinkelten Bühne zurechtzufinden. Hier steht alles griffbereit, was während der Show gebraucht wird.

Ein großes Bett fällt auf - weil es etwas windschief scheint. „Das ist halt schräg, damit es auf der schrägen Bühne nachher gerade aussieht“, verdeutlicht Wolf. Was stimmt, wie die Gruppe später in der Show feststellen wird.

DZ-Sommeraktion: Zu Besuch beim Musical „Bat out of hell“

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Der Trick mit der Videotechnik

Die bietet nicht nur Gesang, Tanz und Schauspiel, sondern mit ihrer ausgefeilten Videotechnik auch noch ein zusätzliches Element. Denn in vielen Szenen ist eine Kamerafrau mit auf der Bühne, ihre Aufnahmen werden live auf Fassaden projiziert.

„Diese Nahaufnahmen sieht man dann auch in der letzten Reihe“, betont Manuela Wolf. Und tatsächlich sind die Zuschauer so in vielen Szenen ganz nahe dran an den Darstellern.

www.bat-out-of-hell.de

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