Verwaltung stellt Prognose vor
Das ist die Zukunft der Dülmener Schulen

Dülmen. Wie geht es weiter mit den Dülmener Schulen? Wo wird es in Zukunft eng, wo werden besonders viele Schüler erwartet. Die Verwaltung hat jetzt eine Prognose vorgestellt.

Montag, 27.05.2019, 18:00 Uhr aktualisiert: 27.05.2019, 18:05 Uhr
Verwaltung stellt Prognose vor: Das ist die Zukunft der Dülmener Schulen
Die Grundschule in Hiddingsel muss kurzfristig erweitert werden. Foto: Archiv

i-Männchen. Ihre Zahl wächst: von 385 im nächsten Schuljahr auf 450 in 2022/23 - so die Prognose.

AKE-Schule Standort Rorup: Er ist zunächst gesichert. Der jahrgangsübergreifende Unterricht wird zum neuen Schuljahr aufgegeben.

Augustinus-Schule: Die Schülerzahlen werden stark ansteigen. Die Erweiterung der Schule mit Mensa, Differenzierungsräumen, Barrierefreiheit und neuer Sporthalle ist in Planung. Baubeginn ist im ersten Quartal 2020.

Paul-Gerhardt-Schule in Dülmen. Die Schule soll einen Neubau bekommen, im Finanzplan 2021 sind Finanzmittel eingestellt.

Grundschule Dernekamp. Sie soll zum Schuljahresbeginn 2020/21 dreizügig werden. Das geht nicht ohne Umbau.

St.-Georg-Schule Hiddingsel. Sie muss wegen wachsender Nachfrage nach Ganztagsplätzen kurzfristig erweitert werden.

Kardinal-von-Galen-Hauptschule. Die Schülerschaft wird immer heterogener - durch Inklusion, Integration, Schüler von Realschule.

Hermann-Leeser-Realschule. Sie wird sich zur Vierzügigkeit entwickeln.

Diese Prognose gehört zum Schulentwicklungplan, der Thema ist in der nächsten Sitzung des Schulausschuss am Donnerstag, 6. Juni, 17.15 Uhr im Rathaus.

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