Interview zur Zukunft des Wohnens
Wie Dörfer nicht aussterben

Dülmen. Wie bleibt ein Dorf attraktiv für seine Bewohner? Das wollte die DZ von Architektin Lydia Rintz von der FH Münster wissen. Vor allem drei Punkte sind da wichtig, findet die Expertin.

Donnerstag, 23.05.2019, 10:00 Uhr
Interview zur Zukunft des Wohnens: Wie Dörfer nicht aussterben
Am Haselbach entstehen 187 Wohnungen, darunter auch barrierefreie. Foto: Michalak

Was kommt auf die Städte, was auf die Dörfer in Sachen Wohnbebauung zu? Welche Lösungen gibt es?

Darüber hat DZ-Mitarbeiterin Beena Shaikh mit der Architektin Lydia Rintz von der FH Münster gesprochen. Rintz arbeitet an der Münster School of Architecture im Department Städtebau. Und wollte unter anderem wissen, was ein Dorf bieten muss, um langfristig nicht auszusterben.

Drei Punkte sind besonders wichtig

„Attraktive Kleinstädte und Dörfer zeichnen sich dadurch aus, dass sie in ihrer Ausrichtung eine sehr aktive Rolle einnehmen, die die Bedürfnisse ihrer Einwohner und der verschiedenen Generationen hinterfragt“, betont Rintz. „Auf drei wesentliche Punkte reduziert ist der Zugang zu Mobilität, zu Bildung und Kultur und zur medizinischen Versorgung essenziell, um als Dorf attraktiv zu bleiben.“

Das gesamte Interview lesen Sie in der aktuellen DZ-Ausgabe.

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