DZ macht den Praxistest
Leeze laden - leicht und locker

Wie leicht ist es, eine der öffentlichen Ladestationen für‘s E-Bike zu nutzen, wollte die DZ wissen und machte auf dem Marktplatz die Probe aufs Exempel. Ihr Fazit: Es ist kinderleicht.

Mittwoch, 17.04.2019, 18:43 Uhr aktualisiert: 17.04.2019, 18:50 Uhr
DZ macht den Praxistest: Leeze laden - leicht und locker
Ladekapel in Steckdose einstöpseln, Tür verschließen und relaxen: Das Aufladen eines E-Bikes am Marktplatz ist recht unkompliziert. Foto: Claudia Marcy

Wer ein E-Bike hat, kennt die Situation: Das Radeln mit elektrischer Unterstützung verführt dazu, mehr zu fahren als geplant. Weil es so leicht ist und so viel Spaß macht. Der Blick auf die Akku-Anzeige kann dann ernüchternd wirken: Ups, die Ladekapazität ist nur noch gering. Reicht sie für den Heimweg?

Gut also, wenn eine der zehn öffentlichen E-Bike-Ladestationen in der Nähe ist.

DZ-Redaktionsleiter Markus Michalak hat - aus aktuellem Anlass - die Probe aufs Exempel gemacht und die Ladestation am Marktplatz getestet. Sein Fazit: Ist kinderleicht.

Vorausgesetzt man hat sein eigenes Ladegerät oder Ladekabel dabei. Sonst geht gar nichts. Die Öffnungszeiten der Schlüsselausgabestellen sind zudem zu beachten. So ist Dülmen Marketing montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr und sonntags (Mitte April bis Mitte Oktober) 10 bis 13 Uhr geöffnet.

Einige Stationen sind mit Münzpfandschlössern ausgestattet; die Schlüssel stecken, einfach nur einen Euro einwerfen, um ihn drehen zu können.

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