Neue Fördermitglieder und weniger Blutspender
Gute und schlechte Nachrichten

Dülmen. Ortsvereinsvorsitzender Norbert Winkelhues war am Freitag beeindruckt von dem voll besetzten Vereinsheim. „Das zeigt eure Verbundenheit zum Deutschen Roten Kreuz.“

Sonntag, 24.03.2019, 18:23 Uhr aktualisiert: 24.03.2019, 18:29 Uhr
Neue Fördermitglieder und weniger Blutspender: Gute und schlechte Nachrichten
DRK-Mitglieder sind treu: Norbert Winkelhues (r.) zeichnete zahlreiche Helfer mit Urkunde und Nadel aus. Foto: Michalak

Sehr positiv ist die Akquise neuer Fördermitglieder durch Robert Arlt verlaufen, teilte er den Mitgliedern mit. „Wir haben 70 Fördermitglieder gewinnen können. Das ist sehr wichtig, weil unsere 1000 Fördermitglieder die finanzielle Basis unseres Vereins sind.“ Das DRK bekomme nichts von Land, Bund oder Kommunen.

Weniger gute Nachrichten hatte Doris Wortmann vom DRK-Blutspendedienst. Sie meldete, dass in Hausdülmen 247 Spender weniger als im Vorjahr gekommen waren. Das führte sie darauf zurück, dass die Blutspende in der Schule nicht mehr möglich ist. Insgesamt leisteten die DRK-Teams 1651 Einsatzstunden und konnten 2772 Spender betreuen. „Zum Glück konnten die anderen Ortsteile den Rückgang in Hausdülmen wettmachen, sodass insgesamt 60 Spender weniger kamen.“ Nach ihrer Ehrung für beachtliche 55 Jahre Mitgliedschaft erklärte Wortmann, dass sie in die zweite Reihe treten wolle.

Mehr zum Thema bringt die Dülmener Zeitung am Montag in Printausgabe und E-Paper.

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