Nur geringe Schäden durch Dragi und Eberhard
„Dem Sturm gut getrotzt“

Dülmen. Erst kam Dragi, dann Eberhard: Gleich zwei Sturmtiefs zogen am Wochenende über Dülmen hinweg. Wobei die Stadt noch relativ glimpflich davongekommen ist. So waren die Mitarbeiter der Feuerwehr am Sonntagnachmittag insgesamt fünf Mal im Einsatz.

Montag, 11.03.2019, 18:01 Uhr aktualisiert: 11.03.2019, 18:20 Uhr
Dieses Trampolin machte sich in der Innenstadt selbstständig, als am Wochenende zwei Sturmtiefs über Dülmen zogen. Zu größeren Schäden kam es allerdings nicht.
Dieses Trampolin machte sich in der Innenstadt selbstständig, als am Wochenende zwei Sturmtiefs über Dülmen zogen. Zu größeren Schäden kam es allerdings nicht. Foto: Daniel Niehues

„In Hausdülmen war ein Baum auf Straße und Radweg gestürzt, mit der Kettensäge wurde dieser zerkleinert und auf die Seite geräumt“, berichtet Feuerwehr-Sprecher Daniel Niehues. „Des Weiteren mussten lose Reklametafeln, Ampelteile oder Kaminabdeckungen gesichert oder demontiert werden, hierzu kam auch die Drehleiter zum Einsatz.“ Am Vortag hatte Tief Dragi für vier umgestürzte Bäume gesorgt, die von der Wache sowie den Löschzügen Rorup und Dülmen-Mitte beseitigt werden mussten. „Zum Glück ist bei den Einsätzen niemand verletzt worden“, betont Niehues.

Am Montag verschafften sich dann auch die Mitarbeiter des städtischen Baubetriebshofes einen Überblick. „Zusammenfassend kann man sagen, dass die Bäume auf öffentlichen Flächen dem Sturm gut getrotzt haben“, berichtet André Siemes aus der Pressestelle der Stadt.

(Weitere Berichterstattung zum Thema in der Dienstags-Printausgabe derf Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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