Jahreshauptversammlung der Schützen
Nieströter planen für die Zukunft

Dülmen. Zwei Wochen nach ihrer großen Karnevalssitzung unterstrichen die Nieströter Schützen am Samstag bei der Jahreshauptversammlung Sinn für die unterhaltsame Ausgestaltung einer eher trockenen Tagesordnung. Nach der Begrüßung der Mitglieder im vollbesetzten Saal des Merfelder Hofes durch den Vorsitzenden Markus Brambrink präsentierte Schriftführer Markus Töns seinen Jahresrückblick und berichtete von dem Wohltätigkeitsbasar, bei dem ein Spendenbetrag von 4.900 Euro für die Ambulante Hospizbewegung erzielt wurde.

Sonntag, 10.03.2019, 16:14 Uhr aktualisiert: 10.03.2019, 16:48 Uhr
Jahreshauptversammlung der Schützen: Nieströter planen für die Zukunft
Der Vorstand der Nieströter Schützen mit (v.l.) Roland Hericks, Günter Langener, Daniel Tatz, Markus Brambrink, Stefan Kreuznacht, Norbert Bienhüls, Tobias Mensmann, Werner Ellerkamp und Franz-Josef Bayer-Eynck. Foto: Bücker

Hatte es bereits beim Kinderschützenfest keinen Mangel an Anwärtern auf das Amt des Schützenkönigs gegeben - der Grund muss der als Schneeeule Hedwig dahergekommene Vogel gewesen sein - so habe es auch bei den Senioren an der Vogelstange einen spannenden Wettbewerb gegeben.

Geschäftsführer Urs Overhoff berichtete, dass die Beiträge weiter stabil bleiben können. Stabil sei mit 1.059 auch die Zahl der Mitglieder, so Raphael Stapel über die Vereinsentwicklung. Es gelte, so Brambrink, den Verein unter der Überschrift „Zukunftsinitiative 2030“ für die sich ändernden Wünsche und Bedürfnisse zu rüsten. Pressesprecher Roland Pietz stellte das Konzept vor, das eine starke Mitgestaltung durch die Mitglieder vorsieht.

Am 5. Oktober sind die Mitglieder eingeladen, in Arbeitsgruppen kritisch zu beleuchten, was im Verein gut läuft und wo es Stellschrauben zu Verbesserungen gibt.

Mehr zum Thema in der Printausgabe und dem E-Paper der DZ am Montag.

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