„Intergeneratives Zentrum“: Zu sperrig, zu bürokratisch, zu unverständlich
IGZ sucht einen neuen Namen

Dülmen. Sozialdezernent Christoph Noelke würde nie ein schlechtes Wort über das Intergenerative Zentrum (IGZ) verlieren. Auch wenn es bei den Bauarbeiten zu einigen Verzögerungen gekommen ist, arbeiten inzwischen mehrere Arbeitsgemeinschaften, 60 Kooperationspartner und 25 IGZ-Botschafter daran, das „Haus für alle“, das im Stadtzentrum entsteht, zu einem Erfolg für Dülmen zu machen.

Donnerstag, 21.02.2019, 19:00 Uhr
„Intergeneratives Zentrum“: Zu sperrig, zu bürokratisch, zu unverständlich: IGZ sucht einen neuen Namen
Das IGZ-Führungstrio (v.l.) Christian Rensing, Christoph Noelke und Cäcilia Scholten bittet die Dülmener, das Haus für alle zu taufen. Foto: Michalak

Dennoch gefällt ihm eins nicht: der Name. „Das könnte auch Interessengemeinschaft Zeitarbeitsfirmen bedeuten“, scherzt das Mitglied des IGZ-Führungstrios auf der Pressekonferenz im Rathaus.
Aber der Name IGZ sei ohnehin immer nur ein Arbeitstitel gewesen, versichern auch Cäcilia Scholten und Christian Rensing, die beiden anderen Mitglieder des Führungstrios.
Und da das Haus für alle Anfang 2020 endgültig eröffnet werden soll, braucht das Kind nun vor der Geburt seinen neuen Namen. „Wir suchen etwas Kurzes, Knackiges, das aber zugleich die Idee des IGZ gut auf den Punkt bringt“, gibt Scholten einige Kriterien vor. Ein kreatives Mitmach-Haus für alle Generationen, das soll der Name ausdrücken. Alle Dülmener sind aufgerufen, bis zum 22. März ihre Vorschläge einzureichen. „Aber der Claim ‚Haus für alle‘, der soll bleiben“, betont Noelke.

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