Kosten für die Nutzung des Intergenerativen Zentrums
Pauschale statt Miete

Dülmen. „Ein Haus für alle“, diesen Zusatz bekommt das künftige Intergenerative Zentrum (IGZ) immer wieder. „Bei uns können alle mitmachen“, heißt es auch im Handlungskonzept.

Donnerstag, 07.02.2019, 18:17 Uhr aktualisiert: 07.02.2019, 18:21 Uhr
Kosten für die Nutzung des Intergenerativen Zentrums: Pauschale statt Miete
Der Rohbau am künftigen Intergenerativen Zentrum ist mittlerweile fertig. Wie genau später das Leben in dem Gebäude aussehen wird, darüber diskutierten jetzt Vertreter der Kooperationspartner bei einem Treffen. Foto: Tom Gerdemann

Akteure aus dem musisch-kulturellen, dem sozial-caritativen, dem politisch-gesellschaftlichen und dem sonstigen bürgerschaftlich engagierten Bereich - sie alle sollen später einmal das IGZ nutzen, so die Idee hinter dem Großprojekt von Stadt und Kirchengemeinde St. Viktor.

Bei einem Treffen der Kooperationspartner in der Alten Sparkasse wurde nun erstmals ein Entwurf für eine Betriebskostenpauschale vorgestellt. Denn ganz umsonst wird die Nutzung des neuen Gebäudes nicht sein. Aber: Wenn Vereine oder Initiativen Räume im IGZ nutzen möchten, wird hierfür keine Miete fällig. Stattdessen muss eine Betriebskostenpauschale gezahlt werden, teilte jetzt die Stadt mit. Wie hoch diese Pauschale ausfällt, das sei abhängig von Raumgröße und Nutzungsdauer.

„Der aktuelle Entwurf für eine Betriebskostenpauschale ist bislang positiv aufgenommen worden.

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