Am Montag endete die Nachfragebündelung für Dülmen Ost
Glasfaser ist kein Verkaufsschlager

Dülmen. Im August dieses Jahres wollte die Deutsche Glasfaser in Dülmen noch einmal so richtig durchstarten. Nachdem es beim ersten Versuch, im Sommer 2017, nicht geklappt hatte, schmiedete der Anbieter diesmal ein Bündnis mit der Bürgermeisterin: Schritt für Schritt soll nun der gesamte städtische Bereich in den Genuss des ultraschnellen Datenkabels kommen.

Montag, 10.12.2018, 18:48 Uhr aktualisiert: 10.12.2018, 18:50 Uhr
Andrea Nehling (l.) und Barbara Jost erklären Kunden gerne die Vorteile der modernen Glasfasertechnik.
Andrea Nehling (l.) und Barbara Jost erklären Kunden gerne die Vorteile der modernen Glasfasertechnik. Foto: Michalak

Doch auch lange nach dem Ende des ersten Stichtags, dem 8. Oktober, ist es noch in keinem einzigen Stadtteil gelungen, die 40 Prozent der Verträge zu bekommen, die der Anbieter braucht, um loszulegen. Immerhin: Im Dernekamp fehlen nur noch zwei Prozent.

Der Dülmener Osten, dessen Abschluss für den gestrigen Montag vorgesehen war, hat die Hoffnungen nicht erfüllt. Gerade einmal mickrige zwölf Prozent der Haushalte haben sich hier laut Internetauftritt für die Deutsche Glasfaser entschieden.

(Weitere Berichterstattung zum Thema in der Dienstags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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