Verbundleitung
Unterstützung für die Kitas

Dülmen. Das Schild an der Klingel ist bescheiden und leicht zu übersehen: Verbundleitung St. Viktor ist darauf zu lesen. Hinter der sachlichen Funktionsbeschreibung verbirgt sich ein Name: Matthias Menkhaus.

Montag, 22.10.2018, 19:10 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 22.10.2018, 19:07 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 22.10.2018, 19:10 Uhr
Verbundleitung: Unterstützung für die Kitas
Matthias Menkhaus in seinem Büro in der Innenstadt. Er ist als Verbundleiter für die fünf Kitas der Gemeinde St. Viktor zuständig. Foto: Claudia Marcy

Der 35-jährige Fachwirt für Kindertagesstätten ist seit dem 1. August Verbundleiter in der Großgemeinde St. Viktor und damit für deren fünf Kindertageseinrichtungen zuständig. Er soll Kita-Leitungen und Kirchenvorstand verwaltungstechnisch entlasten, fungiert als Ansprechpartner für die Erzieherinnen, Zentralrendantur, Kirchenvertreter, aber auch für die Stadtverwaltung. Derzeit hat er sein Büro am Bült 5, direkt neben der katholischen öffentlichen Bücherei. Es ist in einer früheren Wohnung untergebracht. Eine Übergangslösung, denn später wird Menkhaus ins Intergenerative Zentrum ziehen. Dessen Baufortschritte hat er täglich vor Augen.

Publikumsverkehr gibt es wenig am Bült, denn Menkhaus hat viele Außentermine: Besuche in den Kitas, bei Kirchenvorstand, Pfarreirat, in der Zentralrendantur, aber auch mit dem städtischen Jugendamt. Telefonisch oder per Mail sei er am einfachsten zu erreichen, sagt Menkhaus, der mit seiner Familie in Lengerich wohnt und täglich die 70 Kilometer zu seinem neuen Arbeitsplatz pendelt.

In den zurückliegenden Wochen hat er sich mit den Menschen und Einrichtungen in St. Viktor und Dülmen bekannt gemacht, zahlreiche Mitarbeiter-Gespräche geführt („Gut die Hälfte habe ich schon kennen gelernt.“) und erste Mitarbeiter-Verträge unterschrieben.

Die Themen, die seine Arbeit in den nächsten Monaten entscheidend prägen werden? Die drei Baumaßnahmen in den Kitas St. Viktor werden ihn wohl sehr beschäftigen. Und das Intergenerative Zentrum (IGZ): „Wie das Zusammenwachsen gestaltet werden und sich das Familienzentrum ins IGZ einbringen kann.“

Ausführlicher Bericht in der Dienstagsausgabe der DZ (Print und E-Paper).

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