Zu wenig Interesse im Dülmener Süden und im Dernekamp
Deutsche Glasfaser verfehlt erstes Ziel deutlich

Dülmen. Die Deutsche Glasfaser hat ihr Ziel zum Stichtag der Ausbau-Akquise am Montag, 8. Oktober, im Dülmener Süden und im Dernekamp deutlich verfehlt. Im Dernekamp liegt der Abschluss bei gut 30 Prozent, während Dülmen-Süd sogar nur 25 Prozent erreicht hat. 40 Prozent aller Haushalte müssen unterschreiben, bevor es losgeht. Dülmen-Süd hat 850 Haushalte, der Dernekamp 1300 Haushalte.

Dienstag, 09.10.2018, 17:50 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 09.10.2018, 17:48 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Dienstag, 09.10.2018, 17:50 Uhr
Zu wenig Interesse im Dülmener Süden und im Dernekamp: Deutsche Glasfaser verfehlt erstes Ziel deutlich
Am Samstag, 20. Oktober, eröffnet die Deutsche Glasfaser einen Infopoint für alle Interessierten in der Coesfelder Straße 5. Foto: Michalak

Aus Sicht von Vertriebschef René Fuchs - und Bürgermeisterin Lisa Stremlau - spricht technisch alles für den Netzausbau mit dem schnellen Internet. „Viele sagen ja, Glasfaser sei ihnen zu teuer. Denen antworte ich: Macht doch erst einmal mit, lasst euch kostenlos ans Netz anschließen und kündigt nach zwei Jahren eure Verträge wieder. Dann könnt ihr zum Kupferkabel zurückgehen.“ Die Kunden würden so vom günstigen Einstiegspreis profitieren und hätten für alle Zeiten Glasfaser im Haus. Warum er ein Angebot macht, das seine Kunden direkt zur Telekom treibt? „Ich bin mir ganz sicher: Wer einmal den schnellen Glasfaseranschluss im Haus ausprobiert hat, der wird nie wieder zurückwollen“, gibt Fuchs sich selbstbewusst.

Mehr zum Thema Glasfaser in der Mittwochsausgabe der DZ und im E-Paper.

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