Preisträgerkonzert in Realschul-Aula
Keine Nachwuchssorgen

Dülmen. Keine Sorgen scheint Dülmen sich um seinen musikalischen Nachwuchs machen zu müssen. Mehr als 40 Nachwuchsmusiker hatten sich am Samstag der Bewertung einer Jury gestellt. Der von der VR-Bank Westmünsterland gestiftete Preis wurde in fünf Altersgruppen vergeben. Bei ihrem Vorspiel konnten die jungen Musiker maximal 25 Punkte erreichen.

Montag, 08.10.2018, 18:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 08.10.2018, 17:54 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 08.10.2018, 18:00 Uhr
Preisträgerkonzert in Realschul-Aula: Keine Nachwuchssorgen
Nach dem Preisträgerkonzert konnten die jungen Musiker ihre Urkunden entgegennehmen. Zu den Gratulanten gehörten Thomas Reher (r.) von der VR-Bank und Dülmens stellvertretende Bürgermeisterin Manuela Pross. Foto: Bücker

Am Sonntag präsentierten sie sich dann in der Aula der Hermann-Leeser-Realschule einem großen Publikum. Verena Voß, Leiterin der Musikschule, freute sich über die guten Ergebnisse der Musikschüler, die alle einen Preis einheimsen konnten. Sie freute sich über die Bereitschaft, sich nun auch dem Publikum zu stellen. „Die Musikschule ist ein geschützter Raum, in dem man seine Talente entdecken, ausprobieren und studieren kann. Nun haben die Kinder und Jugendlichen diesen Raum verlassen“, hob sie hervor. „Dieses ist ein ganz besonderes Konzert, weil ihr als Preisträger die Besten seid“, rief die stellvertretende Bürgermeisterin Manuela Pross den jungen Musikern zu.

Preisträgerkonzert Dülmen 2018

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Es sei ein großartiger Erfolg, der auf Begeisterung und Fleiß zurückgehe. Pross dankte der VR-Bank Westmünsterland für die 34 Jahre währende Unterstützung. Ihr Dank galt ferner dem Team und Lehrern der Musikschule, den Juroren und den Eltern der Musiker.
Mit dem Dracula-Rock von Frederick Vahle eröffnete das Gitarrenensemble. In dem Arrangement von Musikschullehrer Alfred Stein und der Kurzgeschichte „Wer hat Angst vor Dracula“ entlockten die Gitarristen ihren Instrumenten vom Knarren schwerer Burgtüren bis zum Zuschlagen des Sargdeckels alle denkbaren Töne. Es folgten Interpretationen anspruchsvoller musikalischer Werke vom Flamenco über barocke Klänge bis zur Moderne. Die Gitarre und auch das Cello waren die bevorzugten Streichinstrumente der jungen Interpreten.

Mehr zum Preisträgerkonzert in der Dienstagsausgabe der DZ und im E-Paper.

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