Andrea Eveld begrüßt
„Keine Angst vor dem Altenheim“

Dülmen. Andrea Eveld strahlt. Dabei hat die 40-Jährige, die vor drei Wochen die Leitung des Evangelischen Altenhilfezentrums übernommen hat, alle Hände voll zu tun. Das Allerwichtigste aus ihrer Sicht: „Ich möchte, dass unsere Bewohner das Gefühl haben, dass sie, wenn sie das Altenhilfezentrum betreten, in ihre gut aufgeräumte, moderne Wohnung kommen.“

Freitag, 21.09.2018, 18:50 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 21.09.2018, 18:45 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Freitag, 21.09.2018, 18:50 Uhr
Andrea Eveld begrüßt: „Keine Angst vor dem Altenheim“
„Sind sehr froh, dass Sie hier sind“: Die Pfarrerinnen Susanne Falcke (l.) und Friederike von Eckardstein (r.) begrüßen Andrea Eveld. Foto: Michalak

„Ich habe so viele Ideen, ich weiß kaum, womit ich anfangen könnte.“

Andrea Eveld

Ganz soweit ist es noch nicht. Denn das Haus hat einen Umbau vor der Brust, der die Aufenthaltsqualität verbessern soll. Als Erstes wird das Untergeschoss Anfang November neu tapeziert und gestrichen. „Mit der frischen Farbe wollen wir aber auch ein Leitsystem entwickeln, damit sich die Menschen bei uns noch besser zurechtfinden können.“ Die Pfarrerinnen Susanne Falcke und Friederike von Eckardstein, welche das Altenhilfezentrum seelsorgerisch betreuen, statteten der Neuen jetzt einen Besuch ab.

Ob sie denn schon frische Ideen mitgebracht habe, erkundigte sich Falcke. „Ich habe so viele Ideen, ich weiß kaum, womit ich anfangen könnte“, antwortete Eveld ihr lachend. Allerdings sei es ihr ganz wichtig, ihr Team beim Neuanfang mitzunehmen. „Alleine kann ich doch überhaupt nichts bewegen.“ Gefreut habe sie sich über den sehr herzlichen Empfang der rund 70 Mitarbeiter.

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