SPD schlägt Museum im Kolpinghaus vor
Heimat für alle Bürger

Dülmen. Die politischen Fraktionen nahmen im Wirtschaftsförderungsausschuss das Konzept einer Heimatstrategie für Dülmen sehr positiv auf. Gemeinsam mit dem Büro frauns aus Münster ist beabsichtigt, bis 2030 ein neues Wir-Gefühl unter den Dülmenern zu erreichen, und gemeinsam mit Politik, Verwaltung und allen interessierten Dülmenern Prioritäten für die Stadtentwicklung zu erarbeiten.

Mittwoch, 19.09.2018, 18:50 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 19.09.2018, 18:50 Uhr
SPD schlägt Museum im Kolpinghaus vor: Heimat für alle Bürger
Das Stadtarchiv (Foto) könnte in ein Heimatmuseum im Kolpinghaus integriert werden, so ein Vorschlag der SPD. Foto: cm

Durch die Aussicht auf zusätzliche Fördertöpfe sah die SPD-Fraktion sich veranlasst vorzuschlagen, doch auch das unbefriedigende Provisorium des Stadtarchivs, das derzeit im Keller der Hermann-Leeser-Realschule untergebracht ist, mit zu lösen. „Heimat hat auch etwas mit Vergangenheit zu tun, und wir sollten diese große Chance nun nutzen, um das Stadtarchiv aus dem Keller zu holen“, erklärte Olaf Schlief für die SPD-Fraktion. Ganz konkret könne man das Kolpinghaus an der Münsterstraße zu einem Heimatmuseum ausbauen und das Stadtarchiv in diese neuen Räumlichkeiten integrieren.

Die Bürgermeisterin und die CDU als größte Ratsfraktion schlossen nicht aus, dass diese Anregung auch Teil des Heimatprozesses werden könne. Den gesamten Bericht lesen Sie in der DZ-Ausgabe von Donnerstag, Print und E-Paper.

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