Weit über 600 Besucher bei Festival auf dem düb-Gelände
Zwei Bühnen, ein Schwimmbecken

Dülmen. Noch ein letztes Mal richtig Tanzen, Schwimmen, Schlemmen und Feiern, bevor der Sommer schon wieder vorbei ist: Die neue Auflage des Festivals „Last Chance To Dance” punktete bei den Besuchern nicht nur mit erstklassigen Bands, sondern auch mit einem umfassenden Angebot an Speisen sowie der Möglichkeit, im Freibad schwimmen zu gehen.

Montag, 27.08.2018, 18:03 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 27.08.2018, 18:01 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 27.08.2018, 18:03 Uhr
Weit über 600 Besucher bei Festival auf dem düb-Gelände: Zwei Bühnen, ein Schwimmbecken
„The Real McKenzies” sorgten für Stimmung bei den Festival-Besuchern. Foto: Farina Nagel

Beinahe zehn Stunden lang rockten zehn Bands von Mittag bis Mitternacht die Main- und Neben-Stage auf dem düb-Gelände. Dabei fanden dieses Jahr sogar internationale Größen wie „The Real McKenzies” und „Jaya The Cat” neben lokalen und anderen deutschen Bands Platz auf der Bühne.
Vor allem das bekanntere Line-Up kam bei den Musikfans sehr gut an: „Allein für ‚Splitter Faser‘ und ‚4 Promille‘ lohnt es sich schon zu kommen”, findet der Dülmener Marcel Bosse. „Dass man zwischendurch einfach ins Wasser gehen kann, ist auch echt cool und auch was Besonderes”, ergänzt Dominic Böttger seinen Kumpel.

Festival "Last Chance to Dance" 2018

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Die amerikanische Reggae/Punk-Rock-Band „Jaya The Cat” zog sogar Fans aus Stadtlohn an: Anjanuya P. Kerstin Büger und Saskia Busert sind durch Freunde auf das Event aufmerksam geworden: „Das Essen ist aber auch echt nicht schlecht”, findet Saskia.
Auch das durchwachsene und regnerische Wetter hielt die zahlreichen Besucher nicht vom Tanzen ab: „Festivals sind nicht unbedingt von gutem Wetter abhängig”, so Organisatorin Alexandra Boldt von der Neuen Spinnerei. Und das bestätigt sich auch in den Besucherzahlen: Mit „weit über 600 verkauften Karten” kamen nämlich deutlich mehr Festival-Fans als in den Jahren zuvor.

Mehr zum Festival in der Dienstagsausgabe der DZ und im E-Paper.

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