Martin-Luther-Kindergarten ist gewachsen
Ein Fest zum Abschluss

Dülmen. „Ab Montag geht es unseren Nerven wieder gut“, scherzte Sandra Masztalerz, Leiterin des Martin-Luther-Kindergartens. Der feierte Sonntagnachmittag mit vielen Eltern, Kindern, Vertretern von Stadt und Kirche, Architekten und Handwerkern den gelungenen Um- und Anbau des Martin-Luther-Kindergartens.

Sonntag, 22.10.2017, 19:36 Uhr

Martin-Luther-Kindergarten ist gewachsen: Ein Fest zum Abschluss
Einen gelben Sicherheitshelm gab es zum Abschluss der Bauarbeiten und als Dankeschön für die gute Zusammenarbeit von den Architekten für Sandra Masztalerz. Foto: Claudia Marcy

Der Kindergarten war in nur neunmonatiger Bauzeit von einer Zwei- zu einer Vier-Gruppen-Einrichtung erweitert worden, erinnerte Architekt Richard Dammann an den ehrgeizigen Zeitplan. Dieser wiederum forderte dem Erzieherinnenteam einiges ab, wie Sandra Masztalerz in ihrer Rede deutlich machte. Auch Waltraut Ettlinger als Vertreterin der Evangelischen Kirche bestätigte, dass von den Erziehern nicht nur starke Nerven, sondern auch immer wieder Flexibilität gefordert waren. Aber da alle an einem Strang zogen - Architekten, Kindergartenleitung und Erzieher, Eltern, Kinder und Stadt Dülmen - klappte letztlich alles prima, machte Sandra Masztalerz klar.

Mit der gut vorbereiteten Feier mit Cafeteria und Bilderbuchkino für die Kleinen am Sonntag fand der Umbau seinen würdigen Abschluss. Pfarrerin Susanne Falcke feierte zuvor mit allen Gästen einen Gottesdienst in der Turnhalle. Der Kindergarten habe durch die Vergrößerung nichts von seiner Geborgenheit schenkenden Atmosphäre verloren, bekräftigte sie. Als Geschenk hatte sie ein Apfelbäumchen, eine Dülmener Rose, mitgebracht. Geschenke gab es auch von Sabine Kortas als Vertreterin des Kirchenkreises. Sie schenkte eine „Krimskramstasche“ mit vielen Überraschungen für das Erzieherinnenteam.

Auch die Architekten Richard Dammann und Manfred Wesseler hatten einen großen Karton mit Schleife dabei. Darin gelbe Sicherheitshelme für die Kindergartenleitung. Der große Helm war für die Leiterin, die Dammann in seiner schwungvollen Rede launig als „Oberbauleiterin“ bezeichnete.

Ausführliche Berichterstattung in der Montagsausgabe der DZ (Print und E-Paper).

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