Auszeichnung für Ulrike Brockmann
Ansporn und Verpflichtung

Hiddingsel. Ulrike Brockmann steht nicht gerne im Mittelpunkt. Viel lieber arbeitet sie im Hintergrund, ob in der Messdienerarbeit in der Pfarrgemeinde St. Georg, als engagierte Mitarbeiterin bei der Erstkommunion und in der Firmkatechese sowie im Liturgieausschuss. Am Freitagabend wurde Ulrike Brockmann für „ihren dritten Fulltime-Job“, so die beiden Laudatoren Niklas Hesselmann und Fabian Peters, mit dem Hiddingseler St. Georgspreis ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im kleinen mechanischen Musikmuseum im Rahmen des traditionellen Martinsgansessens statt, zu dem Ursula Mollenhauer (Vorsitzende der Dorfgemeinschaft) unter anderem auch Pfarrer Ferdinand Hempelmann und Ortsvorsteher Hendrik Clodius begrüßte.

Sonntag, 06.11.2016, 18:38 Uhr

Auszeichnung für Ulrike Brockmann : Ansporn und Verpflichtung
Preisträgerin Ulrike Brockmann (7.v.l.) und die Gratulanten aus der Messdienerleiterrunde. Foto: Stief

Im Vorfeld der Preisverleihung wartete jede Menge Arbeit auf die fünfköpfige Jury mit Josef Uckelmann, Ludger Wentingmann, Oskar Hoehr, Annemarie Uhlenbrock und Sabine Terlau. „In diesem Jahr sind sehr viele Vorschläge bei uns eingegangen“, verriet Sabine Terlau. Mollenhauer dankte in ihrer Begrüßung nicht nur den Juroren, „sondern auch den Helfern, die dazu beigetragen haben, dass wir hier im zugleich festlichen und zwanglosen Rahmen ohne Stress und Hektik einige Stunden in lockerer Atmosphäre zusammen verbringen können.“

Locker blieb auch Preisträgerin Ulrike Brockmann, denn das gesamte Team der Messdienerleiterrunde begleitete sie zur Übergabe der Preisträger-Urkunde und gratulierte jeweils mit einer Rose. „Am Anfang hätte ich nie gedacht, dass ich so lange bei der Stange bleiben würde“, gestand Brockmann in ihrer kurzen Dankesrede.

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