Leserreise
Nachlese: Mit Genuss durch das Altmühltal

Dülmen. Bei besten Witterungsbedingungen nahmen 23 Leser aus Dülmen an der jüngsten DZ-Leserreise teil. „Radeln mit Genuss an Altmühl und Donau“ war das Motto der sechstägigen Fahrradgenusstour durch das Altmühltal.

Samstag, 29.08.2020, 00:01 Uhr aktualisiert: 02.09.2020, 11:37 Uhr
Leserreise: Nachlese: Mit Genuss durch das Altmühltal
Ideale Bedingungen fanden die Genussradler bei den Tagesetappen an Altmühl und Donau vor Foto: Hubert Sunderhaus

Untergebracht waren die Genussradler im Hotel „Die Gams“ in Belingries, das sie nach einer stressfreien Hinfahrt mit dem komfortablen Reisebus und Fahrradanhänger erreichten. Neben der exzellenten Gastronomie verwöhnte das Haus die Dülmener auch in einem ausgedehnten Wellnessbereich.

Der gemütliche Hotel-Gasthof war auch der Ausgangspunkt für die Tagesetappe. Am zweiten Tag ging es mit dem Rad unter der Leitung der beiden erfahrenen Reiseleiter Sepp und Lars nach Kelheim, wo es für die Gruppe dann per Ausflugsschiff weiter zum Kloster Weltenburg ging. Dabei erlebten die Dülmener die Fahrt durch den imposanten Donaudurchbruch bis hin zum malerisch auf eine Sandbank gelegenen Kloster. Nach einem geschichtsträchtigen Bummel durch Kelheim brachte der Bus die Genussradler wieder zum „Basislager“. An Tag drei ging es zunächst per Bus wieder zum ersten Etappenziel Kelheim, von wo aus die Teilnehmer per Rad die 35 Kilometer donauabwärts bis zur Bischofsstadt Regenburg zurücklegten.

Nachdem dort die Fahrräder sicher abgegeben worden waren, konnten die Dülmener die Altstadt erkunden und nach einem Besuch der historischen Wurstküche steuerte der schon wartende Bus Belingries an.

Eichstätt war das Ziel am vierten Reisetag. Vom Busstopp Pappenheim absolvierten die Genussradler wieder unter idealen Bedingungen die 36 Kilometer entlang der Altmühl bis Solnhofen und vorbei an den „Zwölf Aposteln“ und den mächtigen Burgsteinfelsen zwischen Dollnstein und Breitenfurt.

Zunächst per Bus ging es am fünften Tag nach Eichstätt, wo das Fahrrad gesattelt und entlang der Altmühl und durch das Naturschutzgebiet Gungoldinger Wacholderheide nach 45 Kilometern das Hotel „Die Gams“ erreicht wurde. Hier zogen die Dülmener vor der Rückreise am nächsten Morgen ein positives Fazit: Tolle Unterbringung, exzellente Verpflegung und super Betreuung. Und auf den Radstrecken keine Panne und nur ganz wenige Regentropfen.

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