Gegen Ependorf steigerten sich die Indiacaspielerinnen von GW Hausdülmen nach einem mäßigen Beginn. (Rzepka)
Hausdülmen. Spannende Spiele liegen hinter den Damen 19 der Indiaca-Abteilung aus Hausdülmen. In der heimischen Halle kam es für die zweite Mannschaft dabei zu drei Begegnungen. Das erste Spiel gegen die Spvg Eppendorf fing aus Hausdülmener Sicht aber eher mäßig an.
Der erste Satz ging nach einer deutlichen Führung der Hausdülmenerinnen mit 24:26 an die Gäste. Danach fand die Mannschaft wieder besser ins Spiel und entschied den zweiten (25:14) und den darauf folgenden dritten Satz (25:14) für sich. Gegen TVK Wattenscheid überzeugten die Spielerinnen mit einer guten Abwehrleistung und gewannen in zwei Sätzen (25:16, 25:16). „Der verlorene Satz im ersten Spiel hätte nicht sein müssen“, stellt Spielführerin Petra Schürhoff fest. Die letzte Partie gegen Kamen ging in zwei Sätzen (25:14, 25:10) an die klar überlegenen Gastgeberinnen. Die erste Mannschaft hatte in Haltern einen besseren Start, jedoch mit einigen Zwischenfällen. Im ersten Spiel gegen die Heimmannschaft überzeugte die Aufstellung mit einer guten Leistung und gewann mit 25:23, 25:21.
„Die einzelnen Spielerinnen wachsen von der Leistung immer mehr zusammen, sodass sie alle auf einem hohen Level spielen können. Das zeigt sich natürlich auch in diesem Resultat“, so Trainer Dominic Schmauck. Dabei betont er besonders die Leistungssteigerung von Joy Paschert und Maren Höwedes, die mittlerweile gut eingebunden sind. Im ersten Satz gegen Haltern verletzte sich Netzerin Lisa Hennemann, im zweiten Satz Christin Bontrup, die für das folgende Spiel ausfielen. Hier traf das Team auf Reckenfeld. Nachdem der erste Satz mit 25:18 an die Hausdülmenerinnen ging, verloren sie im zweiten Satz die Linie und gaben ihn mit 20:25 ab. Im dritten und entscheidenden Satz holten die Spielerinnen dann kurz vor dem Satzball noch vier Punkte auf, verloren jedoch mit 22:25. Obwohl es nicht so rund lief wie erwartet, ist der Trainer zufrieden mit seinen Mädels: „Wir haben die Qualifikation für die Norddeutsche Meisterschaft auf jeden Fall geschafft, das lässt mich die Sache gelassener sehen.“
Die letzten Spiele der Saison bestreitet die zweite Mannschaft am 18. März, die erste Mannschaft am 7. Februar, da der letzte Spieltag für die Mannschaft vorgezogen wurde. „Für das Ende der Saison hoffe ich darauf, dass wir etwas mehr Glück haben und die Leistungen, diewir in den letzten Spieltagen gezeigt haben, noch einmal bestätigen können.“