Tischtennis statt Büttenreden


Zum ersten Mal teilt die Turnierleitung die Klassen beim Karnevalsturnier nach den QTTR-Werten ein.
Zum ersten Mal teilt die Turnierleitung die Klassen beim Karnevalsturnier nach den QTTR-Werten ein.
(pah)


Dülmen. Statt Büttenreden wird am Karnevalswochenende in der Dreifachhalle des Schulzentrums wieder Tischtennis gespielt. Die TT-Abteilung der TSG Dülmen lädt zum 23. Dülmener Karnevalsturnier ein. Vom 17. bis 19. Februar werden erneut über 500 Spieler aus ganz Deutschland erwartet. „Der Termin ist bei vielen Spielern fest im Kalender eingeplant. Selbst bei Eis und Schnee hatten wir vor zwei Jahren rund 400 Teilnehmer“, sagt Abteilungsleiter Carsten Krebber. Im Vorjahr konnten neben Spielern aus ganz NRW und Niedersachsen auch Teilnehmer aus dem Frankfurter Raum und aus Bayern begrüßt werden.
In diesem Jahr werden die Klassen zum ersten Mal nach den neuen QTTR-Werten eingeteilt. Zudem wird es am Freitagabend eine neue Klasse geben. „Wir werden in diesem Jahr zum ersten Mal eine Hobbyklasse anbieten“, erklärt Krebber. Diese Klasse richtet sich an Hobbyspieler und Betriebssportgemeinschaften. „Es darf jeder teilnehmen, der mindestens drei Jahre keine Spielberechtigung für die Ligaspiele mehr hatte“, ergänzt Krebber. Der Platz am Freitagabend bot sich an, weil die Damenklasse mangels Teilnehmerinnen eingestellt wurde. Die Damen können in den Herrenklassen spielen.

An den drei Turniertagen werden insgesamt 15 Turnierklassen ausgespielt. Neben der Hobbyklasse werden fünf Herrenklassen und neun Nachwuchsklassen gespielt. „Die Ergebnisse der Nachwuchsklassen gehen in die Wertung für den Jugend-Grand-Prix des WTTV ein“, sagt Krebber. Daher sind diese Klassen oft sehr gut besetzt.
Der Startschuss für das Turnier fällt am Freitag, 17. Februar, um 19 Uhr mit drei Klassen. Am Samstag werden ab 10.30 Uhr in sieben Klassen die Sieger gesucht, unter anderem in der Königsklasse, der Herren A-Konkurrenz. Zum Abschluss gibt es am Sonntag noch einmal fünf Klassen.
Alle aktiven Mitglieder werden während des Turniers im Einsatz sein. Zudem helfen die Eltern der Jugendspieler bei der Verpflegung von Spielern und Zuschauern. „Ohne die Hilfe unserer Mitglieder und der Eltern wäre ein solches Turnier nicht möglich“, sagt Krebber.



17 · 01 · 12





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