Aktiv und kreativ für die Gemeinde


Gestalteten die Versammlung der kfd: Schatzmeisterin Elisabeth Sieker, Gastrednerin Dr. Gabrielle Schierstaedt, Vorsitzende Gisela Howest, Präses Dr. Hans-Werner Dierkes sowie die Vorstandsmitglieder Klara Kintrup und Eva Westerloh (v. l.).Foto:
Gestalteten die Versammlung der kfd: Schatzmeisterin Elisabeth Sieker, Gastrednerin Dr. Gabrielle Schierstaedt, Vorsitzende Gisela Howest, Präses Dr. Hans-Werner Dierkes sowie die Vorstandsmitglieder Klara Kintrup und Eva Westerloh (v. l.).Foto:
(chb)


Münster-Gievenbeck - „Wir wollen auch im neuen Jahr die katholische Ausrichtung unserer Arbeit bewahren und betonen“, hob Gisela Howest, die Vorsitzende der katholischen Frauengemeinschaft St. Michael in Gievenbeck, während der Jahreshauptversammlung im Pfarrheim am Besselweg hervor. Die Frauen der kfd hatten zuvor einen Gottesdienst gefeiert.

Der Präses der kfd, Pfarrer Dr. Hans-Werner Dierkes, lobte das Engagement der Frauengemeinschaft. Er dankte den Mitgliedern für ihren Einsatz und hob hervor, dass die Gemeinde ganz viele Orte habe, „an denen sich junge und alte Menschen beheimatet fühlen können“. „Die kfd ist ein Aktivitätszentrum, das hilft, unsere Gemeinde lebendig zu halten“, so Dierkes weiter. Zum Abschluss richtete er seinen Blick auf die Veränderungen des Pastoralplanes und die damit verbundene Fusion mit den Pfarrgemeinden St. Theresia und St. Sebastian im Jahr 2014: „Ich bin zuversichtlich, dass wir auch diese Zusammenlegung meistern werden.“


Gisela Howest blickte in ihrem Jahresbericht für 2011 auf viele gelungene Aktionen der kfd zurück. Darunter fielen ein Diavortrag über die Seidenstraße, ein Vortrag über Hildegard von Bingen sowie der Ausflug nach Hameln und der Literaturabend.

Schatzmeisterin Elisabeth Sieker wies vor allem auf die vielen erfolgreichen Spendenaktionen der kfd hin. Sie wurde nach dem Bericht der Kassenprüferinnen einstimmig entlastet.

Die anschließenden Berichte aus den zahlreichen Gremien zeichneten das Bild einer aktiven und kreativen Frauengemeinschaft in Gievenbeck. „Wir wollen uns auch im kommenden Jahr offen präsentieren und hoffen auf weitere Zugänge auch von jüngeren Frauen“, so Gisela Howest zum Abschluss.

Von ihrer Arbeit als Ärztin in der Sprechstunde für Menschen ohne Krankenversicherung in Münster berichtete Dr. Gabrielle Schierstaedt. Die Aktion wird getragen vom Malteser Orden und kümmert sich derzeit um 170 Patienten. Schierstaedt erzählte von schwierigen und tragischen Schicksalen ganz unterschiedlicher Menschen und hob die Bedeutung ihres Notdienstes hervor: „Ich finde es wichtig, dass diese Leute bei uns einen Anlaufpunkt haben“, sagte die ehrenamtliche Helferin.



02 · 02 · 12





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