Auch internationale Investoren im Blick


NRW.Invest- und Stadtvertreter besichtigten die Firma Krampe im Industriepark Nord.Westfalen (v.l.): Sunderhaus und Görlich (beide Wirtschaftsförderung), Beigeordneter Backes, Kühlkamp (NRW.Invest), Bürgermeister Öhmann, Krampe, Beck und Kordus (beide NRW.Invest), Boeing (Gelsenkraft GmbH). Foto: mr
NRW.Invest- und Stadtvertreter besichtigten die Firma Krampe im Industriepark Nord.Westfalen (v.l.): Sunderhaus und Görlich (beide Wirtschaftsförderung), Beigeordneter Backes, Kühlkamp (NRW.Invest), Bürgermeister Öhmann, Krampe, Beck und Kordus (beide NRW.Invest), Boeing (Gelsenkraft GmbH). Foto: mr


coesfeld. "Ein Glücksfall ist die Ansiedlung des Unternehmens Krampe Fahrzeug- und Metallbau im Industriepark Nord.Westfalen", zeigte sich Bürgermeister Heinz Öhmann gestern beeindruckt von der Entwicklung auf dem 55 Hektar großen ehemaligen Kasernengelände in Flamschen. Inzwischen sind neben Krampe als Vorreiter - mit zehn Hektar Fläche und hundert Mitarbeitern - zehn weitere Firmen im Industriepark ansässig. 140.000 Quadratmeter Industriefläche sind verkauft und 150 Arbeitsplätze entstanden. Weitere sollen folgen. Die Stadt Coesfeld präsentierte gestern mit der NRW.Invest, der landeseigenen Wirtschaftsförderungsgesellschaft, einen starken Partner bei der Vermarktung der Industrieflächen. Im Herbst 2010 hatte die Stadt auf der Immobilienmesse Expo Real erste Kontakte zur NRW.Invest geknüpft. Bürgermeister Heinz Öhmann betonte: "Wir möchten Größe und Profil des Industrieparkes Nord.Westfalen auf Landesebene bekannt machen." Beigeordneter Thomas Backes, auch Geschäftsführer der die Flächen vermarktenden Stadtentwicklungsgesellschaft, ergänzt: "NRW.Invest kennt die Bedarfe der Unternehmen bei der Ansiedlung genau. In den vergangenen zehn Jahren sind mit Hilfe von NRW.Invest mehr als hundert Unternehmen pro Jahr in NRW neu angesiedelt worden." Anja Kühlkamp von NRW.Invest zeigte sich bei der Besichtigung des Geländes von der grünen Mitte, der Heide- und Dünenlandschaft, begeistert, die einzigartig für einen Industriepark sei. Monika Beck (ebenfalls von NRW.Invest) hob hervor, dass mögliche Investoren - auch internationale - ihr Projekt wegen der guten Planung durch die Stadt Coesfeld zügig und flexibel umsetzen könnten.





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