Dülmen - Als er sah, dass ein 13-jähriger Schüler einen siebenjährigen Schüler auf einem Schulhof in Dülmen körperlich anging, griff ein Busfahrer am 16. September ein. Doch statt Dank und Lob für die Zivilcourage verlor der Dülmener seinen Arbeitsplatz. Der Vorwurf: Er habe überreagiert und dem Schüler sogar Schläge angedroht.
„Busfahren ist meine Leidenschaft“, sagte der Mann gestern beim Gütetermin vor dem Arbeitsgericht Coesfeld. Er wolle wieder ans Lenkrad.